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Projektorientierter Unterricht in der Campus Berufsbildung e.V.

Im Rahmen des Fachunterrichtes wird am Standort Südkreuz häufig projektorientiert unterrichtet. Hier sind einige Beispiele:

suppen-aus-verschiedenen-kulturen

Die Sozialassistenten*innen der Soz24 haben an einem Projekttag im Lernfeld 3 „Suppen aus verschiedenen Kulturen“ recherchiert und dazu auf ansprechenden Plakaten Rezepte visualisiert. Danach haben sie die Suppen zubereitet und mit diesen schließlich unsere Schüler*innen und Mitarbeiter*innen verköstigt. Aufgrund eines sehr fairen und erschwinglichen Preises für die Suppen, war es eine gute Gelegenheit für die Klasse, ihre eigene Klassenkasse etwas aufzubessern.

mathematische-angebote

An einem Projekttag im Rahmen des Mathematikunterrichtes stellten sich die Sozialassistenten*innen der Soz23 die Frage: „Wie können wir Kindern mathematische Kenntnisse vermitteln?“. Nachdem sie sich Gedanken über die Frage gemacht und erste Konzepte entworfen hatten, fertigten sie sehr ansprechende mathematische Materialien an und erläuterten die Arbeit mit diesen Materialien.

kartoffelfest-im-seniorenheim

Die Altenpfleger*innen der APb10 planten und veranstalteten in einem Seniorenheim passend zum Herbst ein Kartoffelfest. Eine Auszubildende beschreibt die Idee wie folgt: „Der Gedanke war, dass sich die Bewohner mit Freude an die Erntezeit der Kartoffel erinnern können, an die schöne Zeit daran sowie auch an die beschwerliche Zeit. Da die Kartoffel damals wie heute ein Grundnahrungsmittel war, war die Idee, den Geschmack der Bewohner mit verschiedenen Kartoffelgerichten wie Süßkartoffeln, Kartoffelsuppe, Kartoffelsalat, Folienkartoffeln mit Sauercreme und Kartoffelpuffern anzuregen.“

grundgedanke-von-nohl-und-buber

Die Erzieher*innen der E20 sollten jeweils eine Wandzeitung zur Veranschaulichung der Grundgedanken von Martin Buber und Herman Nohl und deren Bedeutung in der pädagogischen Beziehungsgestaltung entwerfen. Eigentlich eine relativ typische Aufgabe im Fachunterricht, doch die Ergebnisse konnten sich sehen lassen. Sehr liebevoll, mit einem künstlerischen Gespür entstanden großartige Wandzeitungen.

Projekt - Halloween-treats

Im Rahmen des Englisch-Unterrichts haben sich die Sozialassistent*innen der Soz 23 mit kulinarischen Aspekten des Feiertages Halloween auseinandergesetzt. Sie haben nach kanadischen Rezepten gekocht und gebacken. Dabei lernten sie spielerisch viele praxisbezogene Vokabeln und zudem, was man alles aus Kürbissen machen kann . So gab es „pumpkin pie“, „pumpkin soup“, „orange yoghurt pancakes“, und „pumpkin dumplings“.

Die hier dargestellten Eindrücke aus den einzelnen Fachunterrichten am Standort Südkreuz sind nur ein Ausschnitt tatsächlich stattfindender Projekte oder projektorientierter Unterrichtsformen. Wir sind gespannt, welche Projekte in Zukunft noch entstehen werden.

Passend zum Halloween: Kürbis-Puffer

In dieser Woche hat die Erzieherklasse E13 gekocht. Das Thema war „Kochen und Essen mit und für Kinder“. Es gab leckere Kürbis-Puffer, einen Auflauf mit Brokkoli und Blumenkohl, Fajita mit Gemüse und Hähnchenfleisch und ein tolles Dessert auf Apfel-Basis. Kinder können beim Einkauf und der Zubereitung helfen, probieren und naschen. Sie lernen dabei, wo die Lebensmittel herkommen und wie sie zubereitet werden, was es heißt, regional und saisonal zu essen und gemeinsam  mit Eltern und / oder Erziehern / Erzieherinnen etwas Schmackhaftes zuzubereiten. So bekommt man auf ganz einfache Art Kinder dazu, Gesundes zu probieren.

Für alle hier die Rezepte zum Nachkochen:

Kürbis-Sellerie-Puffer mit Schnittlauch (entnommen aus dem GU-Küchenratgeber „Kürbis“):

500g Muskatkürbis oder Hokkaido, 200g Knollensellerie, 2 Bund Schnittlauch, 1 Zwiebel, 80 g Kürbiskerne, 200 g Kartoffeln, 4 EL Speisestärke, 1 TL Backpulver, 2 Eier, Salz und Pfeffer, 3-4 EL Öl zum Braten Weiterlesen

Die Spielplatzdoku mit Peterle und Ilselotte

Die Studentinnen Martina Stephan und Delia Wundram der Erzieherklasse E7 haben im Rahmen des Lernfeldes „Lebensräume erschließen“ (LB3/TF11) eine Videodokumentation von Spielplätzen in Berlin gemacht.

– Die hauseigene Gartenbaustelle
– Der Naturspielplatz
– Der Vielfältige (FEZ)
– Großstadtspielplatz

Ihr Fazit der Spielplatzdoku lautet: „Aus pädagogischer Sicht würden wir meinen, dass der „Naturspielplatz“ am wertvollsten für die Entwicklung der Kinder ist, da er viele Möglichkeiten zum Entdecken, Erkunden und Lernen bietet.“ (…) „Für die Kinder selbst ist es wohl egal, wo sie spielen. Die Hauptsache ist, sie haben einen Platz und die Möglichkeit zum Spielen!“

Hier das Video, viel Spaß!