Jamil Hammoud erzählt was er bei Campus besonders toll fand und wo er heute arbeitet

Jamil Hammoud wollte sich weiterbilden und interessierte sich außerdem für kaufmännische Berufe – perfekte Voraussetzungen für eine Ausbildung zum kaufmännischen Assistenten bei Campus. Dieser Abschluss macht nun den Weg zu seinem Ziel frei, Automobilverkäufer zu werden. Er befindet sich derzeit in dieser Berufsausbildung. Daran macht ihm am meisten der Umgang mit den Kunden Freude – und dass er seine Leidenschaft für Autos zum Beruf machen kann. Bei Campus hat ihm am Besten gefallen, dass der Stundenplan in wöchentliche Module eingeteilt wurde. Denn mit diesem System konnte man sich immer voll und ganz auf ein Thema konzentrieren. Am Ende der Woche wurde der Themenblock mit einer Klausur abgeschlossen. Besonders nützlich für seine derzeitige Tätigkeit, ist für ihn das bei Campus unterrichtete Business English, welches ihm beim Erstellen von Fahrzeugangeboten für Kunden aus dem Ausland hilft. Auch der Unterricht im Umgang mit Excel und die Fächer, welche rechtliche Grundlagen rund um das Erstellen von Verträgen behandelt haben, sind für seine derzeitigen Alltag im Beruf wichtig. Damit hat die Ausbildung bei Campus eine elementare Grundlage für seine berufliche Expertise geschaffen. Besonders die Lehrer*innen, welche mit Freude und Lebensenergie an den Unterricht herangehen, haben Jamil im Laufe seiner Ausbildung bei Campus motiviert. Eine tolle Erfahrung war außerdem der Herbstball, eine Veranstaltung mit schönen Momenten. Außerdem haben die Lehrer*innen Frau Schilli, Frau Hirt, Herr Bergemann und viele weitere seine Ausbildungszeit zu einer besonderen Zeit gemacht – sowie sein leider im Jahr 2014 verstorbener Klassenkamerad Ayman, ohne den die Zeit bei Campus nur halb so schön gewesen wäre.

Campus ist im Bonusprogramm

Campus Südkreuz bekommt eine Lernwerkstatt

Der Standort Südkreuz konnte eine Aufnahme in das Bonusprogramm mit dem Konzept einer Lernwerkstatt erreichen. Anhand dieser Unterrichtsform, werden die Schüler*innen die Möglichkeit haben Strategien für ein lebenslanges Lernen zu entwickeln. Außerdem soll in der Werkstatt der Umgang mit digitalen Medien gefördert werden. Das Angebot kann von Schüler*innen und Lehrer*innen genutzt werden! Die Lehrer*innen aus jedem Bildungsgang (Erzieher, Heilerziehungspflege, Altenpflege, Sozialassistenz) erarbeiten ein Konzept. Dafür kooperieren sie auch mit Mitarbeiter*innen aus dem Verein Die Lernwerkstatt . Die Campus Mitarbeiter werden Fortbildungen besuchen und sich intensiv mit dem Thema auseinandersetzen. Um eine genaue Vorstellung aus der Praxis zu bekommen, haben die  Lehrenden die Möglichkeit, an Schulen zu hospitieren, welche bereits eine Lernwerkstatt haben. Anfang 2020 soll alles startklar sein. Es werden Arbeitsmaterialien inklusive der Handlungsanweisungen für die eigenständige Umsetzung bereitstehen. Dann kann intensivem Forschen in der Campus-Werkstatt nichts mehr im Wege stehen.

Anja Frank, erzählt von ihrer Liebe zur Sprache und ist begeistert von der Flexibilität am Arbeitsmarkt

Ich heiße Anja Frank und absolvierte von 2008 bis 2010 bei Campus Berufsbildung e.V. Standort Friedrichstraße eine Ausbildung zur staatlich geprüften kaufmännischen Assistentin – Fachrichtung Fremdsprachen. Aufgrund meiner Liebe zu Fremdsprachen habe ich mich für diesen Ausbildungszweig entschieden. Es war die richtige Entscheidung, da man mit dieser Berufsbezeichnung in vielen Branchen arbeiten kann.

Heute noch denke ich gerne an die Ausbildungszeit zurück. Der Unterricht wurde interessant gestaltet und war sehr praxisnah. Die Lehrkräfte bei Campus waren sehr kompetent in dem jeweiligen Unterrichtsfach und daran interessiert, dass die Auszubildenden sehr gut auf das Berufsleben vorbereitet werden. Sie unterstützten die Schülerinnen und Schüler nach allen Kräften und Möglichkeiten.

Ich arbeite im Reisebüro Reisekontor Löhl am U-Bahnhof Strausberger Platz. Mir macht meine Arbeit viel Spaß. Mich freut es, wenn ich den Menschen einen schönen Urlaub vermitteln und meine bei Campus erworbenen Spanischkenntnisse anwenden kann. Auch die erlernten Computerkenntnisse erleichtern mir die Arbeit mit dem Computer. In den wirtschaftlichen Fächern sowie Rechnungswesen erwarb ich wichtige Grundlagen, die mir nicht nur im Berufsleben weiterhelfen.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich nicht bereue, mich für diese Ausbildung entschieden zu haben und würde diese Ausbildungsstelle weiterempfehlen.“

 

Auslandspraktikum in Irland – Steffis Folgebericht

Willkommen zu meinem dritten und vierten Blog-Eintrag über mein Auslandspraktikum in Irland

Viel gibt es über die dritte Woche nicht zu berichten. Ich habe mich sehr gut in Cork eingelebt. Jeden Tag entdeckt man neue interessante Ecken. So habe ich zum Beispiel einen tollen kleinen Laden mit diversen frischen und getrockneten Kräutern gefunden.

Zudem gibt es in einer der kleinen Nebenstraßen ein wunderschönes, unscheinbares, mexikanisches Restaurant. Von innen ist es liebevoll eingerichtet. Das Essen dort ist fantastisch, es schmeckt ausgezeichnet, jedoch ist es, wie alle anderen Restaurants ebenfalls, recht teuer.

In meinem Praktikum hat sich eine gewisse Routine gebildet. Der Tagesablauf ist im Großen und Ganzen stets der gleiche. Unterrichtsfächer wie Chor, Drama, Irish Dancing und Hockey machen am meisten Spaß, da die Kinder ihren Interessen nachkommen können.

Mein Lieblingstag ist allerdings der Freitag. Nicht weil er der letzte der Woche ist und danach das Wochenende folgt, sondern da Freitag der Kunstunterricht stattfindet. In Irland gibt es keinen vorgeschriebenen Rahmenlehrplan für Kunst, welchen man abarbeiten muss. Somit gibt es ein breites Spektrum an Möglichkeiten für dessen Gestaltung. Ich darf den Kunstunterricht nach Belieben nutzen, um Angebote oder Projekte zu entwickeln und habe die Freiheit, auf die Bedürfnisse und Interessen der Kinder einzugehen. Die freudigen Gesichter zu sehen, wenn sie am Unterricht partizipieren können ist wundervoll.

Am Montag der Woche vier haben wir zwei neue Praktikantinnen bekommen. Ein spanisches und ein italienisches Mädchen. Es ist schön, nicht mehr die einzige Praktikantin zu sein und ich verstehe mich sehr gut mit den beiden.

Am Freitag halfen mir die beiden, gemeinsam mit der Kunstlehrerin, meine Klasse zu beaufsichtigen. Wir haben nun begonnen, an einem großen Halloween-Projekt zu arbeiten. Dazu habe ich die Klasse in mehrere Gruppen aufgeteilt. Die eine Hälfte von ihnen arbeitet nun im Klassenraum der vierten und die andere Hälfte im Klassenraum der fünften Klasse.

Der Kunstunterricht macht sehr viel Spaß und auch die Kinder sind hoch motiviert dabei. Der schönste Moment war, als eines der Mädchen mich angrinste und sagte: „Das ist der erste Tag, an dem ich nicht ins Wochenende möchte.“ Ich bin schon sehr auf die Ergebnisse gespannt.

Am Wochenende habe ich größtenteils an Schulsachen gearbeitet. Am Abend waren wir jedoch in einem für uns neuen Pub. Er nennt sich „Oystern Tavern“. Ich habe mich sofort in diesen Pub verliebt. Er ist auf der einen Seite der teuerste, den ich bisher kennengelernt habe, aber andererseits sind das Ambiente und die Atmosphäre dort einfach atemberaubend. Es erinnert ein wenig an die 20-er Jahre, ist sehr stilvoll eingerichtet und sehr gemütlich.

 

Bis bald  Steffi aus Irland

 

Auslandspraktikum in Irland- Zweite Woche

Willkommen zu meinem zweiten Blog-Eintrag.

Die zweite Woche ist bereits um und ich habe mich gut eingelebt. Cork ist eine wundervolle Stadt. Sie ist zwar nicht sehr groß und besteht im Wesentlichen nur aus zwei Hauptstraßen, aber man findet hier alles, was man zum Leben benötigt.

Von unserem Haus erreicht man das Zentrum in ca. 20 Minuten zu Fuß.

Während meiner Freizeit unternehme ich viel mit meinen Mitbewohnern, welche mittlerweile zu guten Freunden geworden sind. Bereits an meinem ersten Tag hier luden sie mich ein, sie nach Youghal zum Strand zu begleiten. Dieser liegt eine Stunde mit dem Bus entfernt von Cork. Das Wochenende darauf blieben wir in Cork und spielten Bowling bzw. Pool-Billiard. In den Abendstunden trifft man sich oft mit anderen Leuten in einem Pub und genießt die Live-Musik. Am Samstag sind wir nach Dublin gefahren und haben dort einen tollen Tag zusammen verbracht.

Irland ist eine wundervolle Insel mit einer atemberaubenden Landschaft. Ihre Bewohner stehen ihr ebenfalls in Nichts nach. Ein jeder hier ist super freundlich und hat stets ein Lächeln im Gesicht. Es macht großen Spaß hier zu leben und zu arbeiten.

Das Team meiner Einrichtung hat mich sehr gut aufgenommen und unterstützt mich wo es nur kann.

Mit der Sprache kommt man gut zurecht und es ist nie ein Problem nachzufragen, wenn man etwas nicht verstanden hat. Allerdings sollte man sich darüber im Klaren sein, dass es auch eine Herausforderung ist, da man sich mehr auf Gespräche konzentrieren muss und nicht alles im Vorbeigehen aufschnappt wie Zuhause.

Bisher ist es eine tolle Erfahrung und ich bin sehr froh hergekommen zu sein.

Ich wünsche euch eine schöne Woche

Steffi aus Irland

 

Auslandspraktikum in Irland – die angehende Erzieherin Steffi berichtet

Steffi aus der Erzieherklasse E 20 absolviert ihr drittes Praktikum in Irland.

Hier kommt ihr erster Bericht:

Willkommen zu meinem ersten Blog-Eintrag. In den kommenden Wochen berichte ich euch ein wenig über mein Auslandspraktikum in Irland.

Ich denke, der Anfang ist immer etwas schwierig.  Der Flug war leider etwas beschwerlich aufgrund von Verzögerungen am Flughafen. Nach ca. 12 Stunden bin ich jedoch endlich gut in Irland-Cork angekommen.

In Irland gibt es zwei Möglichkeiten der Unterkunft: Zum Einen in einer Gastfamlilie und zum Anderen in einem Studentenhaus. Ich wohne in einem Studentenhaus und habe fünf weitere Mitbewohner. Zwei von ihnen kommen aus Italien, zwei aus Deutschland und eine aus Spanien. Selbst, wenn nur deutschsprachige Mitbewohner zusammen sitzen, wird meist englisch gesprochen.

Mein Arbeitsplatz ist ca. 30 Minuten zu Fuß von zuhause entfernt. Ich arbeite an einer „junior school“, welche ausschließlich für Mädchen zugänglich ist.

In den nächsten Wochen berichte ich euch über die Stadt und ihre Freizeitmöglichkeiten, das Haus, die Arbiet und was sonst noch so passiet.

Ich wünsche euch eine schöne Woche

Steffi aus Irland

 

Unterricht mal anders: Kaufleute für Büromanagement in der Berliner Stadtbibliothek

Unsere Schüler*innen der Ausbildungsklasse Kaufleute für Büromanagement KBM A8 vom Standort Charlottenburg haben während des Unterrichts eine Exkursion zur Zentral- und Landesbibliothek  unternommen.

Kaufleute für Büromanagement in Zentral- und Landesbibliothek Berlin 2

Kaufleute für Büromanagement in Zentral- und Landesbibliothek BerlinKaufleute für Büromanagement in Zentral- und Landesbibliothek Berlin 3

Kaufleute für Büromanagement in Zentral- und Landesbibliothek Berlin 4

Sie wurden aufs herzlichste empfangen und genossen einen tollen Workshop mit aktiver Gruppenarbeit und Ergebnispräsentation. Zudem wurden sie durch die Räumlichkeiten geführt und entdeckten spannende Informationsquellen, die die Bibliothek bietet (Digitale-Angebote, Themenraum, Berlin-Studien, Cinemathek uvm.)

Wir danken der KBM A8 und den Mitarbeitern der Berliner Stadtbibliothek für den schönen und lehrreichen Ausflug!

 

Auslandspraktikum in Totnes (England)

Die Erzieherschülerin Nicole berichtete monatlich von ihrem fünfmonatigem Auslandspraktikum in einer Pre-School in Totnes (England).  Nun neigt sich diese Zeit voller wertvoller Erfahrung für sie dem Ende entgegen. Es ist Zeit für ein Abschlussresümee.

Hallo lieber Leser,

In weniger als zehn Tagen endet meine Zeit in England. Ja, ich kann es selbst kaum glauben, dass das Abendteuer bald vorbei sein wird. Die letzten sechs Arbeitswochen sind, in meinen Augen, viel zu schnell vergangen.

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Jetzt geht es los…

Kaufmännische Assistent*innen imPraktikum Die Einladungen zur Abschlussveranstaltung am 22. Februar sind bereits verschickt, die Zeugnisse über den staatlichen Berufsabschluss gedruckt, unterschrieben sowie gesiegelt und die Auszeichnungen für die Preisträger*innen vorbereitet (gleich 4 Absolvent*innen erhalten eine Ehrung, da sie ihre Ausbildung  mit einem Notendurchschnitt von 1,0 bzw. 1,1 abschließen).

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