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Alltag einer Schulleiterin

Frau Philbert-Hasucha, Schulleiterin des Standortes Berlin Südkreuz von Campus Berlin, hat zehn Tage lang die Geschehnisse aus Ihrem Alltag notiert

So mancher fragt sich, was eine Schulleitung eigentlich den ganzen Tag macht. Ich mache selten Unterricht, begrüße hin und wieder neue Klassen oder verabschiede Examensklassen mit einem Glas Sekt. Ansonsten sieht man mich mit meiner Hündin Mila und in der Küche, wenn ich mir einen Kaffee hole. Ich kann Sie aber beruhigen – meine Chefs passen in der Tat auf, dass ich auch arbeite. Am besten versteht man wahrscheinlich den Alltag einer Schulleitung wenn man sich mal den Ablauf einzelner Tage anschaut. Deshalb habe ich einmal zehn Tage lang für Sie Tagebuch geführt!

MONTAG

Ein langer Wochenstart

Die Facharbeiten der Erzieher stehen an. Ich hatte eine Besprechung mit der Koordination für die Erzieherausbildung bezüglich der Themen. Im Anschluss bekamen wir Besuch von einem Kooperationspartner aus der Pflege, mit einer kleinen Delegation aus der Ukraine. Die Leitung der ukrainischen Pflegeschule ist sehr interessiert an unseren Ausbildungen. Für ein Treffen in der Senatsverwaltung, welche am Donnerstag ansteht, musste ich ein Konzept ausarbeiten.

Am Abend war ich bei einem informellen Abendessen des Vorstandes vom Pflegeschulbund (dem ich angehöre) und Vertretern der Senatsverwaltung Bildung  sowie der Senatorin Kalayci (früher Kolat) mit ihrer Staatssekretärin. Das Treffen fand anlässlich der Pflegeausbildungsreform statt. Die neue Ausbildung soll im Frühjahr 2020 starten und finanzielle sowie organisatorische Probleme sind zu besprechen.

Frau Philbert-Hasucha und Herr Griesbaum

DIENSTAG

Ein neuer Tag

Nach diesem langen Montag (das Essen ging bis 23 Uhr) war ich heute etwas müde. Aber der Alltag geht selbstverständlich weiter! Der Morgen begann mit einem Gespräch mit meinem Chef über diverse organisatorische Dinge. Anschließend hatte ich ein weiteres Gespräch mit unserer neuen SOR Patin Boussa Thiam. Es ging um ihre möglichen Aktivitäten und ihre Teilnahme am SOR-Tag im September. Danach hatte ich ein Gespräch mit der Lehrerin, welche für das Bonusprogramm zuständig ist, zur Abstimmung des Konzeptes für das Bonusprogramm, das wir am Donnerstag in der Senatsverwaltung vorstellen müssen. Am Nachmittag habe ich eine Lehrprobe begleitet. Eigentlich wäre da noch ein Nachmittagstermin zum „Salongespräch des Berliner Bündnisses für Pflege“ gewesen. Aber dazu war es dann zu spät.

MITTWOCH

Kalender sind das A und O

Heute habe ich mit Herrn Fähnrich, Koordinator für die Heilerziehungspflege, die Dokumente für die neue Zertifizierung des Leitungslehrganges besprochen. Es mussten Kalender für die zwei neuen Sozialassistentenklassen erstellt werden und auch eine Abstimmung mit dem Raumplan war erforderlich. Ich habe den Kalender für die neue berufsbegleitende Klasse im September erstellt und ausprobiert ob wir einen Tageskurs anbieten können. Das Ergebnis: ja das geht! Die Räume reichen aus. Danach habe ich mich mit unserem Administrator getroffen um die Verteilung und Registrierung von Schlüsseln und diverse Kleinigkeiten zu besprechen. Am Nachmittag war große Teamsitzung mit allen Mitarbeitern.

DONNERSTAG

Der Tag der Entscheidung

Heute war der große Tag! Es fiel die Entscheidung, ob unser Konzept für die Gelder aus dem Bonusprogramm angenommen wird. Dazu hatte ich einen Termin mit meinem Chef und der verantwortlichen Mitarbeiterin für die Lernwerkstatt bei der Senatsverwaltung für Bildung. Hurra! Das Konzept wurde angenommen. Das bedeutet, dass wir Gelder für den Aufbau einer Lernwerkstatt erhalten.

Am Nachmittag habe ich zu Hause einen ersten Entwurf für ein Anschreiben verfasst, welches an mögliche zukünftige Kooperationspartner für die neue Pflegeausbildung gehen soll. Ich habe noch ein paar Mails beantwortet aber dann früh Feierabend gemacht und war lange mit Mila spazieren.

Freitag und Samstag

Pflege im Umbruch

Es fand die Delegiertenversammlung des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe (DBFK) statt. Daran nahm ich als Vorstandsmitglied des DBFK Nord-Ost teil. Das wichtigste Thema war das Aktionsprogramm des Verbandes ‚Pflege 2020-2030‘.

Und wieder MONTAG

Alltag im Büro

Heute hatte ich keine festen Termine. Daher konnte ich diverse Büroarbeiten erledigen, wie zum Beispiel Zeugnisse und Verträge unterschreiben und Anfragen von Mitarbeitern beantworten. Ich habe den Brief für mögliche Kooperationspartner der neuen Pflegeausbildung fertig gestellt und die Absichtserklärung formuliert. Außerdem habe ich alle Mitarbeiter über das Vorgehen im Projekt Bonusprogramm‘ informiert. Dazu habe ich auch den Mitarbeiterworkshop zur Lernwerkstatt im August geplant.

DIENSTAG

Die Zukunft der Sozialassistenz

Der Alltag geht weiter: am Vormittag war der Hauptstadtkongress Pflege und Gesundheit. Am Nachmittag hatte ich eine Besprechung mit dem Sozialassistenten – Team über einen möglichen veränderten Schwerpunkt der Ausbildung. Anschließend habe ich neue Kurse und Mitarbeiter in Moodle Plattform eingepflegt.

MITTWOCH

Tag der Inspiration

Ich war wieder beim Hauptstadtkongress. Es fanden Budgetverhandlungen mit den Krankenkassen und dem LaGeSo über die die Finanzierung der Pflegeschulen im Rahmen der neuen Pflegeausbildung statt. In den Verhandlungspausen, in denen sich die Krankenkassenvertreter langwierig beraten, habe ich diesen Blogbeitrag über meine Tätigkeiten geschrieben. Am Abend habe ich noch die Post gelesen und die wichtigsten Dinge beantwortet.

So schnell vergehen zehn Tage –  und damit endet mein öffentliches Tagebuch.

Die Heilerziehungspflege in Berlin: ein steiniger Weg

Die Heilerziehungspflege ist ein Zukunftsberuf. Menschen mit kognitiven oder körperlichen Einschränkungen in ihrem täglichen Leben zu begleiten, macht Inklusion und Teilhabe möglich und damit das Ziel einer inklusiven Gesellschaft. Das Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungender Vereinten Nationen ist seit mehr als zehn Jahren in Kraft. Seitdem wird fleißig geschraubt und gedreht, um Inklusionen in allen Lebensbereichen nachhaltig umzusetzen. Dafür wird gut ausgebildetes Fachpersonal benötigt. Doch diesbezüglich scheint man in Berlin anderer Meinung zu sein. Denn wer hier die Fachkraft für die Arbeit mit Behinderten werden will, wird nicht – wie anzunehmen wäre gefördert, sondern muss die Zähne zusammenbeißen. Viele Interessenten schrecken schon in der Bewerbungsphase zurück.

Ausbildung Heilerziehungspflege – ein Beruf mit Zukunft wird lebendig begraben

Da ist zum einen das Problem der Finanzierung. Auszubildende der Heilerziehungspflege sind weiterhin zur Zahlung von Schulgeld verpflichtet, während dies bei den Pflegeberufen und seit kurzem auch bei der Ausbildung Sozialpädagogik (Erzieher*in)abgeschafft wurde. Die berufsbegleitende Ausbildung zur Heilerziehungspflege dauert außerdem vier Jahre und ist damit ein Jahr länger als die zum/zur Erzieher*in. Als Erzieher*in kann man später auch im Bereich der Heilerziehungspflege arbeiten. Sie werden als Fachkräfte in der Behindertenhilfe anerkannt, obwohl sich Ausbildungsinhalte, die darauf vorbereiten, auf ein Minimum beschränken. Umgekehrt dürfen aber Heilerziehungspfleger*innen trotz einer umfangreichen pädagogischen Grundausbildung nicht in Kitas arbeiten. Und auch eine weitere Hürde macht die Ausbildung zum Heilerziehungspfleger weniger attraktiv: Es ist in der Heilerziehungspflege laut der Ausbildungsprüfungsverordnung nicht möglich, das Kolloquium zur Facharbeit direkt zu wiederholen. Man müsste im Fall eines nicht bestandenen Kolloquiumsnoch ein halbes Jahr wiederholen, um seine Facharbeit nachzuschreiben und drei schriftliche Prüfungen erneut abzulegen. In der Praxis bedeutet das eine Verlängerung um ein Jahr, da die Ausbildung nicht halbjährlich angeboten wird. Angehende Erzieher*innen können ihren zweiten Versuch direkt starten. Interessenten der Heilerziehungspflege entscheiden sich also eher für die Erzieherausbildung.

Auch im Rahmen der generalistischen Pflege, welche 2020 in Kraft tritt, wird der Heilerziehungspflege kaum Beachtung geschenkt. Zusätzlich machen die neuen 2+2-Modelle Sorgen. Diese ermöglichen, dass man über die Ausbildung zum Sozialassistenten beziehungsweise Sozialpädagogen innerhalb von vier Jahren Erzieher*in werden kann. Das soll radikal vereinfachen, Erzieher*in ohne Abitur zu werden: bislang eine große Hürde auf dem Weg zu dieser Ausbildung. Die Modelle ermöglichen außerdem in der Sozialpädagogik, einen Bachelor zu machen. Dann hätte man zwei Abschlüsse in vier Jahren, während man bei der Heilerziehungspflegeausbildung nur einen Abschluss in der gleichen Zeit absolvieren würde.  Somit wäre es noch weniger attraktiv,die anspruchsvolle Ausbildung zum/r Heilerziehungspfleger*inzu absolvieren.

Heilerziehungspflegende wollen Zukunft mitgestalten

Ist das fair? Torsten Fähnrich, Koordinator für die Heilerziehungspflege bei Campus Berufsbildung e.V.,schüttelt resigniert den Kopf. Die politisch forcierten Hindernisse seien frustrierend, eine Erhöhung der Attraktivität dieses Berufs ist nicht abzusehen. Fähnrich ist seit 1996 in diesem Berufsfeld tätig. Zunächst in Form des Zivildienstes entdeckte er diese Arbeit schließlich für sich, man erfahre viel Dankbarkeit. Die Einsatzmöglichkeiten nach dieser Ausbildung sind sehr vielfältig. Es ist möglich in Wohneinrichtungen, betreuten Wohngemeinschaften, Beschäftigungs- und Fördereinrichtungen, in der Reisebegleitung oder Werkstätten für Menschen mit Behinderung zu arbeiten. Viele entscheiden sich nach dem Freiwilligen Sozialen Jahr oder Bundesfreiwilligendienst für die Berufsausbildung. Einige möchten sich auch aus dem Beruf heraus weiter qualifizieren. Aber als Koordinator für diesen Ausbildungsgang muss Fähnrich oft tatenlos zuschauen, wie Interessierte sich trotz ihrer Motivation wieder gegen den Beruf entscheiden. Die Ausbildung birgt zu viele Hürden. Noch entstehen aktuell kontinuierlich Klassen, wenn auch mit geringer Schülerzahl. Es ist allerdings fraglich, ob es dabei bleiben wird, denn bald wird man in der Erzieherausbildung nicht nur vom Schulgeld befreit, sondern auch bezahlt. Das könnte für die Ausbildung der Heilerziehungspflege den Todesstoß bedeuten.

Was der Senat damit erreichen will ist eindeutig: dem akuten Notstand in den Kitas entgegenwirken. Aber muss das wirklich auf Kosten eines anderen Bildungsganges geschehen? Denn die Heilerziehungspflege ist ein lebendiger Beruf mit guten Jobperspektiven und vielen motivierten Bewerber*innen. Das Ansehen des Berufs würde angesichts der Inklusionsziele perspektivisch steigen. Es wäre weitaus klüger, diese Berufsausbildung zu fördern, anstatt interessierte und fähige Bewerber*innen zu verprellen. Fähnrich schlägt zum Beispiel vor, in einem weiteren 2+2-Modell, analog zur Sozialpädagogik einen Bachelor-Abschlussin Sonderpädagogik zu ermöglichen. Dann hätten ausgebildete Heilerziehungspfleger*innen an Schulen mit Inklusionsklassen attraktive Einsatzmöglichkeiten. Angesichts der Überforderung auf Seiten der Lehrer*innen wäre das sicher gern gesehen. Doch das erste Ziel der Politik scheint zu sein, den Mangel an Kitaplätzen zu beheben, ohne dabei Verluste auf anderen Ebenen zu berücksichtigen. Da den Ausbildungsbetrieben bewusst ist, dass ausgebildete Erzieher*innen auch als Fachkraft der Behindertenhilfe arbeiten dürfen, sehen auch diese keinen Handlungsbedarf – und das, obwohl es Erzieher*innen an einer elementaren Grundausbildung im medizinischen und pflegerischen Bereich mangelt. Spätestens an dieser Stelle müsste auch den Betrieben die Problematik klar werden.

Fähnrich beschreibt seinen Beruf als eine Arbeit, bei der kein Tag dem anderen gleiche. Eine Tätigkeit voller Herausforderungen, bei der man auf allen Ebenen, von der Medizin bis zur Pädagogik, Wissen abrufen und danach handeln sowie sich mit vielen, unterschiedlichen Krankheitsbildern, pädagogischen Ansätzen und Maßnahmen auseinandersetzen müsse. Der Beruf habe sich in den letzten 30 Jahren massiv gewandelt, die Bedingungen in den Einrichtungen haben sich grundlegend geändert. Top ausgebildete Heilerziehungs-pfleger*innen, sollten gefragter sein denn je. Blieben die Bedingungen in Berlin allerdings so wie aktuell, konstatiert Fähnrich, dann überlebe die Ausbildung nicht mehr das Jahr 2020.

Campus ist im Bonusprogramm

Campus Südkreuz bekommt eine Lernwerkstatt

Der Standort Südkreuz konnte eine Aufnahme in das Bonusprogramm mit dem Konzept einer Lernwerkstatt erreichen. Anhand dieser Unterrichtsform, werden die Schüler*innen die Möglichkeit haben Strategien für ein lebenslanges Lernen zu entwickeln. Außerdem soll in der Werkstatt der Umgang mit digitalen Medien gefördert werden. Das Angebot kann von Schüler*innen und Lehrer*innen genutzt werden! Die Lehrer*innen aus jedem Bildungsgang (Erzieher, Heilerziehungspflege, Altenpflege, Sozialassistenz) erarbeiten ein Konzept. Dafür kooperieren sie auch mit Mitarbeiter*innen aus dem Verein Die Lernwerkstatt . Die Campus Mitarbeiter werden Fortbildungen besuchen und sich intensiv mit dem Thema auseinandersetzen. Um eine genaue Vorstellung aus der Praxis zu bekommen, haben die  Lehrenden die Möglichkeit, an Schulen zu hospitieren, welche bereits eine Lernwerkstatt haben. Anfang 2020 soll alles startklar sein. Es werden Arbeitsmaterialien inklusive der Handlungsanweisungen für die eigenständige Umsetzung bereitstehen. Dann kann intensivem Forschen in der Campus-Werkstatt nichts mehr im Wege stehen.

Unterricht mal anders: Kaufleute für Büromanagement in der Berliner Stadtbibliothek

Unsere Schüler*innen der Ausbildungsklasse Kaufleute für Büromanagement KBM A8 vom Standort Charlottenburg haben während des Unterrichts eine Exkursion zur Zentral- und Landesbibliothek  unternommen.

Kaufleute für Büromanagement in Zentral- und Landesbibliothek Berlin 2

Kaufleute für Büromanagement in Zentral- und Landesbibliothek BerlinKaufleute für Büromanagement in Zentral- und Landesbibliothek Berlin 3

Kaufleute für Büromanagement in Zentral- und Landesbibliothek Berlin 4

Sie wurden aufs herzlichste empfangen und genossen einen tollen Workshop mit aktiver Gruppenarbeit und Ergebnispräsentation. Zudem wurden sie durch die Räumlichkeiten geführt und entdeckten spannende Informationsquellen, die die Bibliothek bietet (Digitale-Angebote, Themenraum, Berlin-Studien, Cinemathek uvm.)

Wir danken der KBM A8 und den Mitarbeitern der Berliner Stadtbibliothek für den schönen und lehrreichen Ausflug!

 

Mein Weg zum Beruf ist bunt!

Die neue Kampagne bei Campus Berlin am Standort Südkreuz

Der Standort Südkreuz versteht sich schon seit Jahren als eine Schule für Alle und möchte sich jetzt stärker mit dieser Botschaft auf dem Bildungsmarkt positionieren. Es soll vermittelt werden, dass hier alle Menschen willkommen sind – unabhängig von ihrer Herkunft, ihrem Aussehen, ihrem Alter, ihrer Religion, ihrem Geschlecht oder ihrer sexuellen Orientierung.

Um dies in die Öffentlichkeit hinauszutragen, führt die Schule eine Kampagne durch, in der einige Auszubildende sich mit ihrer Einzigartigkeit exemplarisch vorstellen. Bisher sind schon einige Portraits entstanden.

Mein Weg zum Beruf ist bunt

Claudia Schöttler zum Beispiel. Sie ist 42 Jahre alt und dreifache Mutter. Nachdem sie eine Ausbildung zur Sozialassistentin bei Campus Berlin absolvierte hatte, entschied sie sich für die Ausbildung zur Altenpflegerin.
»Die Schule ist SUPER!!! Ich habe diese Schule jetzt insgesamt 4 Jahre besucht und kann nur Positives berichten! Der Unterricht macht Spaß, die Schule hat eine freundliche Atmosphäre und ist offen für alle. Das finde ich toll!« – schreibt sie über Campus Berlin bei Google Maps.
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1.Völkerball Meisterschaft – Standort Charlottenburg

Bei uns gehört auch Sport zum Schulalltag dazu! Zur 1.Völkerball Meisterschaft vom Standort Charlottenburg gab es einen spannenden Wettkampf!

Ein paar Eindrücke gibt es im Video:

Übrigens, die Ausbildung der Kaufleute für Büromanagement startet am 19.02.2018 am Standort Charlottenburg! Noch schnell einen Platz sichern!

Interesse? einfach anrufen unter 030 420 827 900!

Völkerball Meisterschaft am Standort Charlottenburg

Sportliche Wettkämpfe gehören neben der Ausbildung der Kaufleute für Büromanagement an der kaufmännischen Berufsfachschule am Standort Charlottenburg zum Schulleben dazu.
Am 18.12.2017 fand die 1.Völkerball Meisterschaft statt.

Unsere Sportlehrerin, Frau Walther, organisierte ein sportliches Turnier, welches viel Ausdauer, Kraft und vor allem Teamgeist abverlangte. Die Stimmung war ausgelassen und zur Stärkung gab es Snacks und Getränke. Die Mannschaften waren ehrgeizig und alle wollten gewinnen.

5 Mannschaften aus 5 Klassen kämpften um die Meisterschaft. Dieses Jahr waren die Auszubildenden zur / zum Kauffrau / Kaufmann für Büromanagement der Klassen A2, A3, A5, A6 und A7 vom Standort Charlottenburg dabei. Jedes Team war mit Enthusiasmus und Ehrgeiz dabei und hat gekämpft.

Charlottenburg_Völkerball5 Charlottenburg_Völkerball3 Charlottenburg_Völkerball2 Charlottenburg_Völkerball

Nach einem spannenden Wettkampf konnten die Siegerteams ermittelt werden:

  • der erste Platz ging an die KBM A3Charlottenburg_Völkerball4
  • der zweite Platz ging an die KBM A6
  • der dritte Platz ging an die KBM A2

Wir gratulieren den Siegerteams und bedanken uns bei allen Klassen, Lehrern und Zuschauern für das Engagement, die Begeisterung und die Fairness bei unserer 1. Völkerball Meisterschaft!

Wir freuen uns auf das nächste sportliche Turnier vom Standort Charlottenburg!

Unser Graffitikalender ist da!

Der Interkulturelle Kalender 2018 von Campus Berlin

Unser Interkulturelle #Kalender für 2018 ist da und wurde pünktlich mit einem Gruß zum Internationalen Tag für #Toleranz (16. November) an alle unsere Kooperationspartner*innen verschickt. Dieses Jahr wurde er mit #Graffitimotiven gestaltet. Jeder neu beginnende Kurs wählte monatlich einen internationalen Gedenk-­ bzw. Aktionstag aus und gestaltete dazu ein Statement in Form eines #Graffitis. Diese Graffitis wurden abfotografiert und sind nun im Kalender abgebildet.

Interkultureller Kalender Campus Berlin

Zum Ende des Jahres sind viele neue Beiträge dazu gekommen.

Die Klasse HEP 6 der Fachschule für #Heilerziehungspflege wählte den Gedenktag Weiterlesen