Archiv des Autors: Campus Südkreuz

SOR-Aktionstag 20. September 2017

2017 ist nicht nur das Jahr der sinnflutartigen Regenfälle, sondern 2017 ist auch ein Wahljahr. Der Bundestag wird gewählt und damit indirekt auch der oder die Bundeskanzler*in. Vier Tage vor dieser wichtigen Wahl findet unser jährlicher SOR-Aktionstag statt. Wie könnte da das Motto anders lauten als „Einmischen-mitmischen-Gesellschaft gestalten“. Schon das ganze Schuljahr steht unter diesem Motto.

Als Schule halten wir es tatsächlich für unsere Pflicht, unseren Schüler*innen grundlegendes politisches (Fakten-)Wissen zu ermöglichen. In diesem Zuge haben wir in den letzten Wochen alle wichtigen demokratischen Parteien in unsere Schule eingeladen, damit diese ihre politischen Programme darlegen und in einen Dialog mit unseren Schüler*innen treten. Denn wir glauben, dass nur informierte Bürger*innen tatsächlich im Sinne einer Demokratie mitwirken können, um eine Gesellschaft aktiv zu gestalten.

Am 20.09.2017 werden wir wie jedes Jahr im Rahmen des SOR-Aktionstages zahlreiche spannende Workshops anbieten, die ganz unter dem Motto „Einmischen-mitmischen-Gesellschaft gestalten“ stehen. Sie sollen unsere Schüler*innen vor allem dabei unterstützen, eine eigene politische Meinung herauszubilden. Dabei liegt uns allerdings besonders die Stärkung von Charaktereigenschaften wie Mut, Toleranz, Solidarität oder Fairness am Herzen. So gibt es beispielsweise einen Workshop zum Thema „Wirtschaft – Arbeit – Interessen“, in dem es unter anderem darum geht, wie Arbeitnehmer*innen mutig ihre Interessen gegenüber Arbeitgeber*innen verfolgen und durchsetzen können. In einem anderen Workshop geht es wiederum um die Mitgestaltungsmöglichkeiten von Schüler*innen an der Schule. Dann können sich die Schüler*innen in einigen Workshops mit dem eigenem Konsumverhalten und dessen Konsequenzen für andere Menschen auf der Welt auseinandersetzen. Sie können sich dabei also die Frage stellen, ob das alles noch fair ist. Auch Toleranz und Solidarität wird in vielen Workshops eine Rolle spielen. Sei es unter dem Stichwort der Mediendarstellung von Menschen mit einer Migrationsgeschichte, der anhaltenden Frage der Geschlechtergerechtigkeit oder den Stolpersteinen der inklusiven Gesellschaft.

Kontrovers wurde zuletzt unsere Haltung gegenüber der AfD diskutiert, die wir als einzige der wichtigen Parteien nicht eingeladen hatten und der wir damit den Dialog mit unseren Schüler*innen verweigerten, wie man einwenden könnte. Auch das wird ein Thema in einigen Workshops sein.

Campus Berlin SOR-Aktionstag 2016

Nach den Workshops wird uns wieder ein Hofprogramm erwarten, gespickt mit einigen Reden und musikalischen Beiträgen. Bei letzteren erwarten wir natürlich vor allem gespannt die Ergebnisse aus dem Rap-Workshop.

Des Weiteren werden die Sozialassistent*innen der Soz 32 am Aktionstag ein Wahllokal für alle Schüler*innen organisieren. Dadurch können die Schüler*innen unserer Schule bereits vier Tage vor der eigentlichen Wahl, ihre Stimme abgeben und sich für eine Partei entscheiden. Ausgezählt werden die Stimmen dann im Anschluss an den SOR-Tag.

Die Evaluation des Aktionstages wird in diesem Jahr mittels eines „Feedback-baums“ stattfinden, der, wie unten zu sehen ist, gerade von den Erzieher*innen der E20 und E22 entworfen wird.

Campus Berlin SOR-Tag Evaluationsbaum

Campus Berlin SOR-Tag „Feedback-baum“

Graffiti im eigenen Haus!

Campus Berlin in Kooperation mit AROUNDTOWN Commercial Properties

2017 stellen Auszubildende von Campus Berufsbildung e.V. am Standort Südkreuz einen #interkulturellen Kalender mit #Graffitimotiven zusammen. Der interkulturelle Kalender ist schon seit fünf Jahren Tradition bei uns. Jeder neu beginnende Kurs wählt einen internationalen Gedenk­ bzw. Aktionstag aus und gestaltet ein Statement dazu in Form eines #Graffitis, das abfotografiert und im Kalender 2018 abgebildet wird.

Die Graffitis wurden Anfang des Jahres im Natur-Park Schöneberger Südgelände gesprüht.

Nun dürfen wir seit Ende Mai im eigenen Haus sprayen! Dank einer Kooperation mit der Firma AROUNDTOWN Commercial Properties, die das Immobilienobjekt an der Alboinstraße verwaltet, haben wir fünf große Wände des Alboin Kontors an der Magirusstraße zur Verfügung gestellt bekommen.
Wir danken AROUNDTOWN Commercial Properties, dass wir hier im Haus sprayen dürfen und hoffen, sie sind genauso glücklich mit den Ergebnissen wie wir: Die Graffitimotive sind beeindruckend!

Die Klasse AP26 der Berufsfachschule für #Altenpflege wählte den Welttag gegen Kinderarbeit, der ein kritisches Bewusstsein für die weltweite Ausbeutung von Kindern schaffen soll. „Ja zu Bildung, nein zu Kinderarbeit!“ Durch bewusstes Einkaufen können wir Einfluss auf den Einsatz von Kinderarbeit in Massenproduktionen nehmen.

Campus Berlin - Graffiti - Welttag gegen Kinderarbeit

Campus Berlin - Graffiti - Welttag gegen Kinderarbeit

Campus Berlin – Graffiti – Welttag gegen Kinderarbeit

Die Klasse Soz 32 der Berufsfachschule für Sozialassistenz entschied sich für den Internationalen Tag gegen Homophobie, Transphobie und Biphobie. Sie fanden heraus, dass in 76 Ländern Homosexualität immer noch bestraft wird und in 7 Ländern darauf die Todesstrafe steht. Dazu möchte die Klasse sagen: „Die Sexualität ist so vielfältig wie ein Regenbogen!“

Campus Berlin - Graffiti - Internationalen Tag gegen Homophobie, Transphobie und Biphobie

Campus Berlin - Graffiti - Internationaler Tag gegen Homophobie, Transphobie und Biphobie

Campus Berlin – Graffiti – Internationaler Tag gegen Homophobie, Transphobie und Biphobie

Der Tag zur Erinnerung an den Sklavenhandel und dessen Abschaffung war für die Klasse Soz 33 die richtige Wahl. Wenngleich Sklaverei heute durch die allgemeine Erklärung der Menschenrechte verboten ist, befinden sich derzeit schätzungsweise 21 Millionen Menschen in Sklaverei ähnlichen Verhältnissen, indem sie wie Gegenstände angesehen und als solche ge- und verkauft werden. Mit „New Pangea“ möchten sie auf den Zusammenhalt aller Kontinente blicken und auf die Zeit verweisen, in der alle Kontinente noch ein Ganzes auf der Erdoberfläche bildeten so dass sich alle Menschen „die Hände reichen“ konnten.

Campus Berlin - Graffiti - Tag zur Erinnerung an den Sklavenhandel und dessen Abschaffung

Campus Berlin - Graffiti - Tag zur Erinnerung an den Sklavenhandel und dessen Abschaffung

Campus Berlin - Graffiti - Tag zur Erinnerung an den Sklavenhandel und dessen Abschaffung

Campus Berlin – Graffiti – Tag zur Erinnerung an den Sklavenhandel und dessen Abschaffung

Und die Klasse APb17 unserer #Altenpflegeschule nahm den Internationalen Tag des Friedens zum Anlass, die aktuelle Situation der Geflüchteten, die vor Krieg und Verfolgung fliehen müssen, aufzugreifen.

Campus Berlin - Graffiti - Internationaler Tag des Friedens

Campus Berlin - Graffiti - Internationaler Tag des Friedens

Campus Berlin – Graffiti – Internationaler Tag des Friedens

Wir freuen uns, einige Fotos dieser Graffitis mit Euch zu teilen und damit weitere Zeichen gegen jede Form von Diskriminierung und Ausgrenzung zu setzen!
Weder Geschlecht, Religion, Weltanschauung, Behinderung, kulturelle oder ethnische Herkunft, Alter oder sexuelle Orientierung eines Menschen noch tatsächliche oder vermeintliche Unterschiede können zur Rechtfertigung von Abwertung, Verfolgung oder Tötung dienen. Und das zeigen die Graffitibilder!

 

Graffiti ist bei Campus angesagt

Der interkulturelle Kalender 2018 von Campus Berlin

Auch dieses Jahr stellen die Auszubildenden von Campus Berufsbildung e.V. am Standort Südkreuz wieder einen interkulturellen Kalender zusammen.

Jeder neu beginnende Kurs wählt einen internationalen Gedenk­ bzw. Aktionstag aus, mit dem er sich kritisch auseinandersetzt, und gestaltet das Ergebnis in Form eines Graffitis. Auf diese Weise entstehen die Kalenderblätter für 2018.

Die Klasse Soz 31 der #Sozialassistentenausbildung wählte den 27. Januar, der im Jahr 2005 von den Vereinten Nationen zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus  erklärt wurde. Das Bild stellt die Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau dar, die am 27. Januar 1945 durch die Rote Armee erfolgte. Mit dem Graffiti soll  allen Menschen gedacht werden, die Opfer des nationalsozialistischen Terrors wurden: Juden, Christen, Sinti und Roma, Menschen mit Behinderung, Homosexuelle, politisch Andersdenkende, Intellektuelle, Künstler*innen und Widerstandaktivist*innen u.a. Der Slogan ‚Zusammenhalt macht frei‘ ist eine Anspielung auf den zynischen Spruch ‚Arbeit macht frei‘, der über dem Eingangstor in Auschwitz prangte und soll eine positive Botschaft im Zusammenhang mit der Befreiung vermitteln.
Die angehenden #Erzieher*innen der E22 wählten den 6. Februar als Internationalen Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung. Und die Klasse E23 gestaltete ein Graffiti zum Weltglückstag [Internationaler Tag des Glücks], der am 20. März zelebriert wird.
Die Klasse HEP5/E25, eine gemischte Klasse von angehenden #Erzieher*innen und #Heilerziehungspfleger*innen, konnte sich nicht für einen einzelnen Tag entscheiden. Sie wählten einerseits den Weltgesundheitstag, der am 7. April begangen wird und an die Gründung der World Health Organisation (WHO) erinnert, und andererseits den Gedenktag an Burak Bektaş, ein Berliner Jugendlicher, der offensichtlich aus rassistischen Gründen am 5. April 2012 in Neukölln ermordet wurde.

Wir freuen uns, einige Bilder dieser ersten Graffitis mit Euch zu teilen. Hiermit setzen wir ein Zeichen gegen jede Form von Diskriminierung und Ausgrenzung aufgrund von kultureller oder ethnischer Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder sexueller Orientierung.

Wir danken den Betreibern des Natur-Park Schöneberger Südgelände, dass wir die Graffitis bisher dort sprayen durften!

 

Burak Bektaş Gedenktag

Burak Bektaş Gedenktag

Erzieher*innen und Heilerziehungspfleger*innen Graffiti Weltgesundheitstag Burak Bektaş Gedenktag

Erzieher*innen und Heilerziehungspfleger*innen Graffiti Weltgesundheitstag Burak Bektaş Gedenktag

Mit Campus Berlin ins Ausland

Erasmus-Stipendien für unsere Auszubildende

Mit Campus Berlin ins Ausland

Mit Campus Berlin ins Ausland

Campus Berlin bietet die Möglichkeit eines Auslandsaufenthalts mittels Erasmus-Stipendien. 23 unserer Auszubildenden nutzten zwischen 2014 und 2016 die Möglichkeit, ein Praktikum im Ausland zu absolvieren: Zwei Studentinnen der Heilerziehungspflege, fünf Auszubildende der Altenpflege und zehn eingehende Erzieherinnen waren in England. Sie alle wurden vor Ort von unserem Partner, der Totnes European School, betreut. Außerdem waren vier Auszubildende der Altenpflege in Graz, Österreich, im Geriatriezentrum Albert-Schweitzer. An der Christian-Doppler-Klinik in Salzburg war ein Schüler der Altenpflege und in der Villa Gorilla in Stockholm, Schweden, eine Studentin der Fachschule für Sozialpädagogik.

Die finanzielle Unterstützung durch das Stipendium ist von Land zu Land unterschiedlich. Für England, Österreich und Schweden wird ein Zuschuss für die Fahrtkosten übernommen. In Österreich und Schweden besorgt Campus Berlin den Praktikumsplatz, das Stipendium wird ausgezahlt und die Schüler*innen müssen davon selbst für Unterkunft und Verpflegung sorgen. Campus Berlin hilft dabei, z.B. einen Platz in einem Studentenheim zu bekommen. In England besorgt die Totnes European School den Praxisplatz und eine Gastfamilie, die Frühstück und eine warme Mahlzeit stellt. Das gesamte Geld geht an die Totnes School, so dass für alle anderen Kosten die Schüler*innen selbst aufkommen müssen. Unsere Kooperationspartner versorgen aber auch Praktikant*innen bei Problemen jeglicher Natur mit Offenheit und Erfahrung.

Wir sind der Überzeugung, dass eine Praxiserfahrung im Ausland für die Entwicklung unserer Auszubildenden, sowohl beruflich als auch privat, eine unvergleichbare Gelegenheit ist. Wir freuen uns darüber, ihnen diese Chance eröffnen zu können und animieren sie dazu, sie in Anspruch zu nehmen. Bei Interesse an einem Auslandspraktikum kontaktieren Sie unsere Schulleiterin, Frau Philbert-Hasucha: s.philbert-hasucha@campus-bb.de

Auslandspraktikum in Neuseeland

Auslandspraktikum: Rebekka aus Neuseeland-01

Auslandspraktikum: Rebekka aus Neuseeland

Rebekka aus der #Erzieherklasse E 14 schickt uns ihren letzten Bericht aus Neuseeland – dort macht sie ihr drittes Praktikum:
„Neuseeland hat sich im letzten Monat wieder beruhigt. Es scheint so, als ob das Erdbeben und die Tsunami-Warnungen in Vergessenheit geraten sind. Ein natürlicher menschlicher Prozess, so scheint es mir. Im Fokus – Weihnachten. Es wird viel mit den Kindern gebastelt, geschmückt, verziert und gebacken. Bing Crosby mit “White Christmas” läuft im Hintergrund aller
Vorbereitungen und die Kinder studieren Lieder wie “O Christmas tree” (“O Tannenbaum”) ein.

Eine ganz gewöhnliche Kita-Weihnachtsroutine, sowie wir es in Deutschland halt kennen. Stop! Wartet mal. Irgendwas neuseeland-rebekka-23dez-02scheint doch anders zu sein. Wenn man aus dem Fenster blickt, wird
man vom puren Sonnenschein begrüßt. Wie konnte ich das vergessen? Es ist Sommer in Neuseeland! Ja, Weihnachten wird im Sommer gefeiert. Unbegreiflich, aber wahr. Ob ich mich daran gewöhnen könnte? Nein – mir fehlen die Weihnachtsmärkte, die Kälte, ein echter Tannenbaum, aber vor allem meine Familie. Darum läuft bei mir auf meinem IPod “I’ll be home for Christmas” auf und ab, obwohl mir dieser Wunsch dieses Jahr leider nicht erfüllt werden kann.“

Liebe Rebekka, im Januar bist Du ja wieder hier – wir freuen uns auf Dich!

Praktikum in England

Praktikum in England

Praktikum in England

Andressa aus der #Erzieherklasse E 14 ist auch in England und macht dort ihr drittes Praktikum. Hier ihr Kurzbericht:

„Im malerischen Torquay an der Südküste Englands geht es sehr touristisch zu, das Städtchen lebt vom Tourismus. Es gibt unzählige bed and breakfasts, Hotels, Golfclubs, Minigolfclubs und einen Zoo für seltene Vogelarten „Living Coasts“. In diesem Städtchen direkt an der Küste lebe ich für fünf Monate.

Sehr touristisch habe ich mich verhalten, als ich im Torquay Wheel die wunderbare Aussicht aufs Meer und die Stadt genossen habe (ein Foto vom Torquay Wheel schicke ich euch).england-andressa-20dez-02
Wenn ich nicht in der Kita/Vorschule arbeite, schreibe ich fleißig an meinem Praktikumsbericht usw. In meiner Freizeit gehe ich mit einem anderen Studenten aus meiner Familie joggen oder ich verbringe Zeit mit meiner sehr lieben Gastfamilie. Besonders ins Herz geschlossen habe ich den Border-Collie der Familie. Sie ist unglaublich schlau und hat eine Menge Tricks drauf. Sie ist in der Lage, Fußball zu spielen……ganz typisch englisch.“

Mareike berichtet von ihrem Praktikum in England

Mareike berichtet von ihrem Praktikum in England

Mareike berichtet von ihrem Praktikum in England

Hier kommt der letzte Beitrag von Mareike aus der #Erzieherklasse E 14, die noch in England ist und dort ihr drittes #Praktikum absolviert:

Der Barbican in Plymouth eignet sich hervorragend zum Entspannen bei Kaffee und Kuchen, aber auch für den ein oder anderen Schaufensterbummel sind die engen Gassen zu haben.
Auch abends hat die Altstadt Plymouths einiges zu bieten. Egal, ob ein Getränk bei Live-Musik, tanzen im Club, oder einfach nur die Nacht am Hafen genießen, es lohnt sich zum Barbican zu gehen.

Eine heiße Schokolade in Schweden

Praktikum in Schweden

Praktikum in Schweden

Und wieder erreicht uns ein Kurzbericht aus Schweden von Melina Rohde aus der #Erzieherklasse E 14:

Während meine Gastkinder im Garten Schlitten fahren und meine Gastmama das Holz im Kamin zum Brennen bringt, überlege ich, was euch interessiert. Bestimmt nicht, dass Schwedens Temperaturextrem bei -57 Grad liegt (Lappland im Winter 1999), denke ich. Bestimmt nicht, dass Eltern in Schweden 60 Tage pro Jahr für Krankheitsfälle der Kinder frei nehmen dürfen (wer dies nicht tut ist uncool), denke ich. Bestimmt nicht, dass ich den Eurovision Song Contest Gewinner von 2015 (Måns Zelmerlöw) fast täglich im Park sehe, denke ich. Bestimmt nicht, dass.. ich mache mir lieber eine heiße Schokolade, statt weiter zu überlegen, denke ich.

Zwischenbericht vom Praktikum

Praktikum in England

Praktikum in England

Ein neuer Zwischenbericht von Mareike aus der E14, die gerade in England ist und dort im Rahmen ihrer #Erzieherausbildung ihr drittes Praktikum macht:

Es lohnt sich wirklich, aus der eigenen Stadt heraus zu gehen und sich die etwas kleineren Städte anzuschauen, denn oftmals findet man gemütliche Ecken, um das Leben zu genießen.
So wie in Brixham! Die Klippen, der kleine Wald und die weiten Strände laden zum Spazierengehen ein, oder man erfreut sich einfach nur an der schönen Aussicht.

Rebekka aus Neuseeland – Bericht vom Auslandspraktikum

Rebekka aus Neuseeland

Rebekka aus Neuseeland

Rebekka Kuhn aus der #Erzieherklasse E 14 hat uns aus Neuseeland geschrieben – dort macht sie ihr Praktikum:

„Kia ora und Hello aus dem schönsten Land der Welt – Hallo aus Neuseeland!
Der springende Punkt, mich für Campus Berlin als Ausbildungsstätte zu bewerben, war der Schwerpunkt “Interkulturelle Kompetenz mit Auslandspraktikum”.

Die Option, ein Auslandspraktikum in Neuseeland machen zu können, hat mich von Anfang an sehr motiviert. Hartnäckig musste ich schon sein, da Neuseeland nicht zu neuseeland-rebekka-21Ok-02Europa gehört und sich der Senat daher etwas länger beraten musste. Ein Erasmus-Stipendium fällt somit auch weg.

Lohnt sich die Mühe? JA! Man vergisst all die Bemühungen und genießt – genießt das Leben, das Land, die Natur, die Stadt, die Menschen, das Praktikum! Ich könnte mich nicht glücklicher schätzen!“
„Alle Träume können wahr werden, wenn wir den Mut haben ihnen zu folgen“ – Walt Disney