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Halloween-Überraschung

Halloween bei Campus

Wir Ihr alle sicherlich wisst, ist am 31. Oktober nicht nur Reformationstag, sondern auch Halloween. In Amerika bereits eine Tradition, erfreut es sich auch in Deutschland immer mehr Beliebtheit.

„SÜßES, SONST GIBT’S SAUERES“ ist die übliche Überraschung, die an der Tür wartet, wenn es läutet. Berge von Süßigkeiten werden verteilt, um den Kindern eine Freude zu machen. Vielleicht ist auch etwas Gesundes darunter, ein Apfel oder ein kleiner Kürbis.

Zu diesem Anlass findet Ihr nachfolgend ein „blutiges“ Brownie-Rezept. In diesem Sinne: Fröhliches Gruseln!!!

Zutaten:
170g Zartbitterschokolade
80g Butter
1 TL Instant-Kaffeepulver
2 EL Milch
160g Zucker
1 TL Zuckerrübensirup
1 P. Bourbon-Vanillezucker
110g Mehl
je 1/4 TL Natron und Salz
1 Ei

Für die Glasur:
70g Puderzucker
1 EL Milch
ein Schuss Rote-Bete-Saft

1. Die Schokolade und 75g Butter zusammen schmelzen lassen. Sobald die Schokolade geschmolzen ist, das Kaffeepulver, Milch, Zucker, Zuckerrübensirup sowie Vanillezucker unterrühren.

2. Den Ofen auf 180°C vorheizen. Eine quadratische Kuchenform (20 x 20 cm) mit etwas Butter ausfetten. Mehl in eine Schüssel sieben, Natron und Salz unterrühren.

3. Unter ständigem Rühren das Ei sowie nach und nach die Mehlmischung zur Butter-Schokoladen-Mischung geben und zu einem glatten Teig verarbeiten.

4. Den Rührteig in die Form geben und auf mittlerer Schiene 25 bis 30 Minuten backen. Anschließend den Kuchen herausnehmen und abkühlen lassen.

5. Sobald der Kuchen erkaltet ist, in etwa 5 x 5cm große Quadrate schneiden. In eine extra Schüssel Puderzucker sieben und mit der Milch zu einer Masse verrühren. Den Rote-Bete-Saft hinzufügen und auf die Stücke verteilen.

Guten Appetit!

Halloween bei Campus

 

Max Krasemann, Abiturient 2016

Max Krasemann, AbiturientHallo,

mein Name ist Max Krasemann, ich bin 20 Jahre alt und komme aus Brandenburg.
Am 19. August 2013 begann meine gymnasiale Schullaufbahn bei Campus Berufsbildung e.V., nachdem ich erfolgreich im Juni 2013 meinen mittleren Schulabschluss an der Oberschule im Stift Neuzelle erlangt hatte.
An meiner alten Schule wohnte ich bereits mit 13 Jahren in einem Internat. Somit machte mir der Umzug nach Berlin nicht wirklich Sorgen, jedoch war ich skeptisch, was das neue Schulsystem (Modulares Schulsystem) betraf. Denn es handelt sich natürlich um ein besonderes und außergewöhnliches Schulsystem, was an den “normalen“ Schulen nicht so vorzufinden ist.
Persönlich kann ich mich noch ganz gut an meine erste Schulwoche bei Campus erinnern, denn in dieser hatten wir das Fach Deutsch, und unsere neue Lehrerin erklärte uns den Aufbau des Kurses, der am Ende mit einer Klausur abgeschlossen wurde. Selbstverständlich war die erste Woche nicht einfach für uns, denn wir kamen alle aus einem Schulsystem, wo es normal war, erst nach ein paar Wochen Klausuren zuschreiben. Jedoch erfuhren wir während der ersten Woche eine nicht immer selbstverständliche Unterstützung von Seiten der Lehrerin. Die Unterstützung aller Lehrer zog sich wie ein roter Faden durch die gesamten drei Jahre, die ich bei Campus verbracht hatte.
Vor allem erlangten wir einen tiefen Einblick in die verschiedenen Bereiche der Wirtschaft. Die Wirtschaftswochen bzw. auch die anderen Modulwochen waren so strukturiert, dass den Schülern in den ersten Tagen die Grundlagen des neuen Themas vermittelt wurden und man meistens am Wochenende gemeinsam auf spezielle Fälle (besonders aus der Wirtschaft) zu sprechen kam.
Nun halte ich mein Abiturzeugnis in der Hand, mit dem mir jetzt die Welt offensteht, und ich kann mit einem Lächeln behaupten, dass es die richtige Entscheidung war, bei Campus mein Abitur gemacht zu haben.

Der Spreewald – immer wieder ein besonderes Erlebnis

Spreewaldfahrt 2016Es ist zu einer schönen Tradition geworden, dass jene Schülerinnen und Schüler, die im August und im Februar ihre Bildungsgänge im Gymnasium und an den Berufsfachschulen begonnen haben, gemeinsam mit ihren Lehrern nach Lübbenau fahren, dort eine Stadtführung erleben, in die Geschichte des Spreewaldes und ihrer Bewohner eingeführt werden und natürlich eine Kahnfahrt unternehmen, die lange in Erinnerung bleibt, ebenso wie der Besuch des Freiluftmuseums in Lehde.
Seit 2005 hat die alljährlich im Juni oder Juli stattfindende Spreewald-Exkursion einen festen Platz im Schuljahreskalender der Privatschulen des Campus Berufsbildung e.V. – so auch in diesem Jahr 2016.
Die während der Eiszeit entstandene, europaweit einmalige Niederungslandschaft des Spreewaldes ist von Berlin aus bequem und preiswert mit der Eisenbahn zu erreichen. Vom Berliner Hauptbahnhof aus gelangt man nach etwa einer Stunde Bahnfahrt in die im Jahre 1315 erstmalig urkundlich erwähnte Stadt des Oberspreewaldes, Für Schüler und Lehrer ist diese jährlich stattfindende Exkursion nicht nur Entspannung vom schulischen Alltag, sondern auch Bildung. Viele der Schülerinnen und Schüler erleben erstmalig die ganz in der Nähe Berlins gelegene Kulturlandschaft. Sie erfahren durch die sachkundigen Stadtführer vom Leben der Lausitzer Sorben, ihrer Sprache, ihrem Brauchtum und vom Grafengeschlecht der Lynars, jener adeligen Familie, deren Leben und Werk seit Jahrhunderten mit Lübbenau eng verbunden ist.

Ganz sicher bietet die schulische Exkursion vielfältige Anregungen zu weiteren privaten Erkundungen der reizvollen Landschaft.

Spreewalt 2016  Spreewald 2016 Spreewald 2016 Spreewald 2016 Spreewald 2016

Fußballturnier der Schulen aus der Friedrichstraße

Fußballturnier 2016Am Freitag, dem 27. Mai wurde bereits zum neunten Mal das traditionelle Fußballturnier ausgetragen. Die Schülerinnen und Schüler der Campus Berufsfachschulen sowie die Lehrerschaft erlebten ein spannendes und faires Turnier.

Bereits einige Tage zuvor stand die Anzahl der Mannschaften fest. Insgesamt 12 Teams, teilweise Schülerinnen und Schüler gemischt, wurden in 3 Staffeln eingeteilt und mussten in nur 10 Minuten ihr Können und ihr spielerisches Geschick unter Beweis stellen. Um 10.30 Uhr wurden die ersten Spiele angepfiffen. Während die Fußballerinnen und Fußballer für unterhaltsame und spannende Spiele sorgten, bekamen sie lautstark jubelnde Unterstützung vom Publikum und ihren Fans. Nach 45 Minuten begann die Endrunde, in der insgesamt weitere 14 Spiele entscheiden sollten, wie sich die einzelnen Fußballmannschaften bei diesem Schulturnier platzieren.

Fußballturnier 2016Um 13.30 Uhr fand mit großem Applaus die Siegerehrung statt. Die Mannschaften, die die ersten drei Plätze belegten, wurden mit Urkunden und Preisen ausgezeichnet. Der Campus Wanderpokal ging an den Sieger des Turniers, die Klasse BFB26.

Gratulation für diese weitere sportliche Leistung!

Wir möchten in diesem Zusammenhang allen Spielerinnen und Spielern für das Engagement, die Begeisterung und die Fairness bei diesem Fußballturnier danken.

Fußballturnier 2016 Füßballturnier 2016

Stefanie Wendt, Absolventin kaufmännische Assistentin Betriebswirtschaft

Liebes Campus-Team,

 mein Name ist Stefanie Wendt und meine Zeit bei Campus begann am 29. August 2011.
Heute, am 30.08.2013, kann ich kaum glauben, wie schnell die zwei Jahre vorüber gegangen sind.

Bei meinem Vorstellungsgespräch mit Prof. Meumann im Juni 2011, zweifelte ich, ob ich die Ausbildung zur staatlich geprüften kaufmännischen Assistentin in der Fachrichtung Betriebswirtschaft beginnen soll, ob ich der täglichen Fahrerei von Cottbus nach Berlin und wieder zurück gewachsen bin. Wie man sieht, habe ich es erfolgreich geschafft…

„Wer nicht weiß, wo er hin will, darf sich nicht wundern, dass er woanders ankommt.“ (Mark Twain)


Mit diesem Zitat hieß uns unser Klassenlehrer Herr Föhlinger am ersten Schultag in der Klasse BFB18 willkommen. Dieses wurde für die kommenden zwei Jahre mein Leitspruch, mein Antrieb und meine Motivation, und es wird mich sicher auch zukünftig begleiten.

Der modulare Unterricht war neu für mich, jedoch empfand ich ihn sehr angenehm, da er ein intensives Lernen und schnelles Vorankommen im Stoff ermöglicht. Die wöchentlichen Modulklausuren und Englischtests trugen dazu bei, das erlangte Wissen anzuwenden und zu verfestigen – eine regelmäßige Teilnahme am Unterricht vorausgesetzt.

In der Ausbildung lernte ich eine angenehme Lernatmosphäre, kompetente Lehrer und viele interessante, nette Menschen kennen. Meine erworbenen Kenntnisse konnte ich bereits während meines Praktikums erfolgreich anwenden und vertiefen.

Einen großen Dank möchte ich an die Lehrerschaft aussprechen, die sich immer viel Mühe gegeben hat, auf die individuellen Bedürfnisse/Fragen der Schüler einzugehen.

Mein besonderer Dank gilt Frau Haase für Ihre Unterstützung.

Ich wünsche allen Absolventen einen guten Start ins Berufsleben sowie den neuen und gegenwärtigen Berufsfachschülern viel Erfolg und Spaß am Lernen.

Liebe Grüße

Stefanie Wendt

Handyverbot im Unterricht – iPad – Nutzung Pflicht

iPad-Übergabe in der elften Klasse

Ein neues Unterrichtsmodell verfolgt das berufliche Gymnasium in diesem Jahr. So sieht das Konzept vor, Unterrichtsinhalte einiger Fächer mit Unterstützung diverser Apps, den Schülern zu vermitteln; sei es für Chemie bzw. Physik zur visuellen Darstellung von Experimenten, die in unserem Labor nicht umsetzbar sind, oder aber aktuelle Ausgaben von Gesetzesbüchern.

Demzufolge wurden Anfang des neuen Schuljahres die Schülerinnen und Schüler der elften Klasse der gymnasialen Oberstufe mit iPads ausgestattet. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten haben die Schüler und Lehrer das neue „Unterrichtsmaterial“ gut integriert.

Wir sind neugierig, wie das Projekt künftig verlaufen wird.

iPad-Vorstellung in der erlften Klasse iPad-Verteilung in der elften Klasse iPad-Test in der elften Klasse

Privatschule solidarisch mit in Not geratenen Menschen

Gymnasiasten initiierten Spendenaktion für Flüchtlinge in Alt – Moabit

Erlös der Spendenaktion Einkauf für die Spendenaktion

Tief beeindruckt vom Besuch einer Flüchtlingsunterkunft in Berlin-Moabit, riefen Schülerinnen und Schüler der elften Klasse des beruflichen Gymnasiums spontan zu einer Spendenaktion an allen fünf Privatschulen des Campus Berufsbildung e.V. am Standort Friedrichstraße auf.

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„Moin moin Hamburg!“

Vom 17. bis 18. Juni 2015 unternahmen Schüler der BFB 24 mit ihrer Klassenleiterin Frau Hirt einen Ausflug nach Hamburg. Ziel der Unternehmung war die Besichtigung des Flugzeugherstellers Airbus und seines rund 350 ha großen Geländes, um mehr über einen der größten europäischen Arbeitgeber zu erfahren.

Unsere Klassenfahrt begann am Mittwoch selbstverständlich mit der obligatorischen Freitags-Leistungskontrolle – ganz nach dem Campus-Motto „Pflicht vor Vergnügen“. Um 10 Uhr ging es zum Hauptbahnhof und von dort aus mit dem ICE nach Hamburg. Nach knapp zwei Stunden und einer technischen Störung auf der Strecke irgendwo im Nirgendwo – wahrscheinlich in Brandenburg 🙂 – hatten wir unser Ziel erreicht: Hamburg-Hauptbahnhof, die Drehscheibe der Welt. Ermüdet von der Fahrt teilten wir uns in zwei Gruppen: die eine fuhr dank der Hamburg-Card bequem mit der S-Bahn zur Unterkunft auf der Reeperbahn, die andere wanderte mehr oder weniger zielstrebig quer durch die Stadt und an vielen Sehenswürdigkeiten vorbei dorthin.
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Stimme einer Absolventin

Yulia TeplyakovaDie Abschlussprüfungen sind geschafft und für unsere Absolventinnen und Absolventen  steht nun das Praktikum im Fokus. So nutzen wir die Gelegenheit, unsere Absolventin Yulia Teplyakova aus der Fremdsprachenklasse BFF13 zu bitten, die letzten zwei Jahre noch einmal Revue passieren zu lassen.

Die Jahre sind schnell vergangen. Geben Sie uns doch ein paar Eindrücke der vergangenen Jahre bei dem Campus Berufsbildung e.V..

Ich habe in dieser Schule mehr gelernt, als ich erwartet hätte. Die zwei Jahre sind leider zu schnell vergangen. Ich hatte weder in der Grundschule noch auf dem Gymnasium oder in meiner ersten Ausbildung so tolle und kompetente Lehrer. Unglaublich wie sie sich für den einzelnen Schüler einsetzen.

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Zu Besuch in Berlin

Svenja FreitagEs war eine freudige Überraschung, als Svenja Freitag uns am Mittwoch, dem 06. Mai, in der Berufsfachschule besuchte. Sie macht Urlaub in Berlin, trifft sich mit Familie und Freunden und schaut auch bei uns vorbei.
Svenja Freitag ist eine Absolventin des Jahrganges 2012. Sie absolvierte erfolgreich die 2jährige kaufmännische Ausbildung in der Fachrichtung Fremdsprachen mit anschließendem Praktikum in Dubai, wo sie seitdem auch tätig ist.
Am Dienstag, dem 12.Mai, möchte sie noch einmal vorbeikommen, um weitere Lehrer zu treffen und sich mit ihnen an ihre Zeit bei Campus zu erinnern. Sie wird auch die Gelegenheit ergreifen, in zwei kaufmännische Klassen über die Vorteile der Ausbildung kurz zu referieren und dass die Schüler diese Ausbildung in Kombination mit Fremdsprachen als Sprungbrett für eine erfolgreiche berufliche Zukunft nutzen sollen.
Anschließend könnt Ihr noch einmal lesen, wie sie ihre Ausbildung in der BFF7 reflektiert:
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