Archiv des Autors: Jutta Heringer

Erzieherklasse besucht Pangea Haus und erstellt Spielzeug aus Recyclingmaterial

Die Erzieher-Klasse E20 hat am 28.März 2017 ein Angebot des Projekts Bildung trifft Entwicklung wahrgenommen und an einem Workshop zum Thema Spielzeug aus Recyclingmaterialien teilgenommen.    

Das Pangea Haus ist ein interkulturelles Zentrum im Stadtbezirk Wilmersdorf-Charlottenburg , indem über 20 verschiedenste Organisationen aus vier verschiedenen Kontinenten versammelt sind. Pangea ist die Bezeichnung für den Urkontinent, in dem alle Kontinente noch vereint waren und es die Bezeichnung von Ländern noch nicht gab. (http://www.pangea-haus.de/)

Das vom Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung geförderte Projekt Bildung trifft Entwicklung arbeitet mit Menschen zusammen, die Migrationserfahrungen haben und/oder aus Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerika zurückgekehrt sind und so über einen wertvollen Erfahrungsschatz über die Lebensgewohnheiten und Bedingungen in den Länder des globalen Südens verfügen.  Diese Referent*innen bieten  zahlreiche Themen zum globalen Lernen an (z.B. Fairer Handel und Weltwirtschaft , Interkulturelles Lernen, Umweltthemen), die zu vielfältigem  Perspektivwechsel  anregen.

Ziel dieser Projekte ist es, den Blick auf die Welt zu verändern und eigene Lebensweisen in Deutschland zu reflektieren. Dabei geht es immer auch darum die Länder des globalen Südens nicht allein unter dem Aspekt der „Entwicklungsländer“ zu betrachten.

Die Teilnehmenden der E20 haben beispielsweise erfahren, dass Ruanda ein Land ist, welches ohne Plastiktüten auskommt oder das allein in Kamerun über 200 Sprachen gesprochen werden. Auf dem gesamten Kontinent sind es sogar mehr als 2000 Sprachen.

Neben vielen Informationen , die unterschiedliche Sichtweisen auf das Leben in Ländern des globalen Südens differenziert darstellen, konnten die Schülerinnen und Schüler im Rahmen des praxisbegleitenden Unterrichts die Herstellung von Spielmaterialien ausprobieren.

So sind an diesem Tag Geldbörsen aus leeren Tetrapacks, Bälle aus Papier und Plastiktüten sowie das Huulala aus Schraubglasdeckeln und Schnürre entstanden. Das Huulala erinnert in seiner Handhabung an die bei uns bekannten JoJos.

Insgesamt betrachtet hatten wir einen gelungenen Veranstaltungstag mit vielen Impulsen für die Praxis und der absolut notwendigen Auseinandersetzung mit der Frage: Was hat mein Leben hier in Deutschland eigentlich mit dem Leben in anderen Teilen der Welt zu tun?

 

Herbstliche Genüsse

_Campus-Culinaria_neuDer Herbst, der Herbst, der Herbst ist da. Er bringt uns Wind, bunte Blätter, Wein und leckere Wurzel- und Knollenfrüchte: Die ganze Palette der Kohlgewächste wie Weißkohl, Rotkohl, Wirsing, Blumenkohl oder Grünkohl, Kürbisse in allen schönen Farben, Nüsse wie Walnüsse oder Haselnüsse sind jetzt im Angebot. Samsung28092014 111

Die Kartoffelernte ist in vollem Gange. Auch die reiche Palette an frisch geernteten hiesigen Äpfel- und Birnensorten erfreut Auge und Gaumen. Es macht Spaß, über die Wochenmärkte zu gehen und den Geruch der vielen Früchte zu „inhalieren“.

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Farbenfrohes Herbstgemüse sorgt für gute Laune und versorgt uns mit jeder Menge gesunder Vitalstoffe wie Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen.

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Wenn wir Glück haben, ist das Herbstwetter so golden wie zur Zeit und wir können wunderschöne Herbst-Spaziergänge unternehmen. Bei wechselhaftem Herbstwetter machen wir das Beste aus den verregneten Tagen mit gemütlichen Ruheoasen zu Hause oder bei Freunden mit einem wohltuenden Tee und / oder gemeinsamen Kochaktionen.

Ein  saisonales Gericht zum Beispiel ist die Kürbissuppe, die es in vielen Variationen gibt.

Hier kommt ein Rezept mit Ingwer:

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Smoothies – fruchtig und unwiderstehlich sommerlich

Sie sind lecker und gesund und absolute Trendgetränke: Smoothies. Das Wort „Smoothie“ stammt aus dem Englischen und beschreibt die Konsistenz des Getränks. Smoothies sind dickflüssige Säfte aus Früchten aller Art, teilweise auch aus Gemüse. Sie sind „smooth“, das bedeutet weich bzw. sämig.

Anders als Obstsäfte, die nur aus dem gepressten Saft von Früchten bestehen und daher auch nicht sämig sein können, werden Smoothies aus ganzen Früchten hergestellt. Es werden Früchte der Saison püriert und evtl. mit Saft, Milch oder Waser verdünnt, wenn das Püree zu dickflüssig ist.

Im Gegensatz zum Herstellen von Obstsäften, die mit dem Entsafter zubereitet werden, benötigt man für Smoothies einen Pürierstab.

Ursprünglich kommt die Idee aus den USA. Aber auch in Deutschland sprießen Smoothie-Angebote und -Shops aus dem Boden.

Echte Smoothies bestehen aus kompletten Früchten, die ganz frisch im Mixer und unmittelbar vor dem Verzehr zubereitet werden, verdünnt mit frischem Saft, mit Milch oder Wasser.  Nur so stellt sich das unvergleichlich aromatische Geschmackserlebnis ein, kombiniert mit einer absolut gesunden Vielfalt an Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen. Mit einem Smoothie am Tag verzehrt man schon eine Portion der 5 Obst und Gemüse-Portionen, die empfohlen werden.

Die Sozialassistenz-Klasse Soz 21 konnte im Unterricht verschiedene Smoothies selber herstellen und sich davon überzeugen, wie lecker diese schmecken.

Zum Nachbereiten kommen hier drei Rezepte:

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Spargel weiß und grün

_Campus-Culinaria_neuEndlich ist es soweit: Die Spargelsaison 2015 ist eröffnet. Die nächsten zwölf Wochen stehen ganz im köstlichen Zeichen der weißen und grünen Stangen. Egal ob roh, gekocht, gedünstet, gebraten, gegrillt oder frittiert, mit Schinken, Fleisch oder Fisch, mit Sauce Hollandaise, Butter, Semmelbutter, Olivenöl oder Parmesan, als Suppe oder Mousse, im Salat oder der Roulade – Spargel bietet viele Varianten und ist einfach köstlich.

spargelDas Grundrezept für Spargel ist kinderleicht: Wasser zum Kochen bringen, etwas Butter und Salz (pro Liter Wasser ca. 1 TL) hinzugeben und den geschälten Spargel hineingeben; liegender Spargel sollte knapp mit Wasser bedeckt sein, stehender Spargel bis zu Hälfte – dann werden die Köpfe schonend gegart. Die Stangen sind nach ca. 10 bzw. 20 Minuten gar (einfach mit der Gabel anpieksen und so den Garpunkt überprüfen). Mit zerlassener Butter servieren und genießen.

 

 

 
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Kleines Ostereier-Einerlei

_Campus-Culinaria_neuDer Frühling liegt in der Luft

Endlich ist es soweit: Die Tage werden länger und die Temperaturen steigen!
Öffnen Sie die Balkon- oder Terrassentür weit und lassen Sie das laue Frühlingslüftchen ins Haus.Samsung21012014 005

Zum bevorstehenden Osterfest können Sie doch mal wieder Gäste einladen: Beim gemütlichen Festtagsbrunch kommen Erwachsene und Kinder auf ihre Kosten.
Hier kommt dazu ein leckeres Rezept:

Kleine Osterkränze

Kleine Osterkränze_300DPIArbeitszeit: ca. 45 Minuten
Gehzeit: ca. 50 Minuten
Backzeit: ca. 18-20 Minuten

Zutaten für ca. 8 Kränze:

Für den Teig:
500 g Weizenmehl Type 550
3/4 Würfel Hefe (ca. 30 g)
80 g Butter
80 g Zucker
1 Ei (Größe M)
1 Prise Salz
Abgeriebene Schale von 2 unbehandelten Zitronen
190 ml lauwarme Milch

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Mittagspause – essen, trinken, bewegen….

_Campus-Culinaria_neuHeute wollen wir unsere Mittagspause am Standort Südkreuz etwas näher beleuchten: Essen, trinken und mehr…

Welche Lebensmittel sind sinnvoll? Soll es auch das belegte Brot sein, welche Lebensmittel bieten Abwechslung? Kalte Küche oder doch was Warmes?

Unser Stundenplan bei Campus sieht eine halbe Stunde Mittagspause vor. Und in dieser Pause solltet Ihr unbedingt etwas Gesundes essen, denn nur wenn Ihr Euren Blutzuckerspiegel erhöht, seid Ihr am Nachmittag noch aufnahme- und leistungsfähig.

Denn: Konzentration und Leistungsfähigkeit im Schulalltag hängen stark vom Blutzuckerspiegel bzw. von der Glucose-Versorgung des Gehirns ab.

Klar könnt Ihr in die Kantine gehen, die wir neuerdings haben mit vielen leckeren Gerichten und einer Salatbar.

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Zeit zu fasten

_Campus-Culinaria_neuFasten hat in den vergangenen Jahren eine hohe Popularität erlangt. Das Wort „fasten“ stammt aus dem Althochdeutschen und bedeutet ursprünglich „festhalten“ – nämlich an den Geboten der Enthaltsamkeit. Fasten ist nicht Hungern und mehr als Abnehmen.

Es ist der zeitweise, freiwillige Verzicht auf feste Nahrung, der heutzutage oft mit einem Programm aus Bewegung und Entspannung begleitet wird. Foto: Nadine Weigel

Aus den religiösen Wurzeln des Fastens (der Fastenzeit, die Aschermittwoch beginnt und Ostern endet) ist eine breite Bewegung für mehr Gesundheit, innere Einkehr und geistige Regeneration geworden.

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Mach doch mal ne Pause

Wer kennt das nicht: Im Arbeitsalltag kommt sie sehr oft zu kurz – die Pause. Man ist im Stress, telefoniert, muss wichtige Mails beantworten, der Chef wartet auf eine Antwort.

Auch im Schulalltag fehlt oft die Zeit für die gute Pause. Es gibt zwar während des Unterrichtes Pausen, aber die werden von den Lehrern für Gespräche mit den SchülerInnen und / oder KollegInnen genutzt, es muss schnell was kopiert werden und, und, und.

Und die SchülerInnen: Was machen sie oft in den Pausen? Sich einen Kaffee holen, zum Rauchen gehen, im Sekretariat Infos besorgen…

Viele von uns denken, dass es mehr Eindruck macht, wenn die Pause zum „Arbeitsessen“ umfunktioniert wird. Oder man einfach durcharbeitet – Pausen sind doch unnötig oder?

Jedoch ist es anders: Wer Pausen  richtig nutzt, fährt gesundheitlich und beruflich auf jeden Fall besser.

Der Arbeits- und Organisationspsychologe Prof. Rainer Wieland von der Universität Wuppertal führt dazu aus: „Pausen haben einen schlechten Ruf: Wenn jemand häufig Pause macht, heißt es gleich: Das ist ja ein lahmes Ei. Dagegen werde es als Zeichen von Einsatzbereitschaft gewertet, wenn Mitarbeiter sagen: Ich brauche keine Pause. Dabei tun sie damit weder sich selbst noch ihrem Chef einen Gefallen. Denn der Erholungseffekt von Pausen kommt nicht nur der eigenen Gesundheit zugute – er beflügelt Mitarbeiter auch bei der Arbeit. Durch regelmäßige Auszeiten sinke der Stresspegel messbar, und Mitarbeiter seien leistungsfähiger“.

„Beschäftigte müssen Pausen aber richtig gestalten und aktiv zum Erholen nutzen. Am Schreibtisch beim Essen nebenbei E-Mails zu bearbeiten, sei die falsche Herangehensweise“, erklärt Heike Schambortski von der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege in Hamburg. „Mitarbeiter sollten vielmehr versuchen, zwischendurch einmal richtig abzuschalten und den Kopf freizubekommen. Das klappe am besten, wenn sie den Arbeitsplatz in der Pause kurz verlassen“, rät die Expertin für Gesundheitsmanagement. „Und das Handy schaltet man dann am besten aus. Eine Pause muss aber nicht nur aus süßem Nichtstun bestehen. Sie sollte vielmehr ein Ausgleich zur Arbeit sein: Eine Krankenschwester, die den ganzen Tag auf Achse ist, sollte eher mal die Beine hochlegen. Wenn jemand dagegen im Büro viel vor dem PC hockt, bietet sich ein kurzer Spaziergang an“.

Mehrere kurze Auszeiten bringen zudem mehr als eine lange Pause. Wieland empfiehlt daher, alle anderthalb Stunden fünf bis zehn Minuten lang die Arbeit ruhen zu lassen. Selbst noch kürzere Arbeitsunterbrechungen sind gut, um dem Körper etwas Abwechslung zu verschaffen. „Manchmal reicht es schon, zwei bis drei Minuten die Augen zu schließen oder einmal aufzustehen und ein paar Schritte zu machen“, sagt Schambortski.

Sinnvoll ist, regelmäßig kurze Pausen zu machen. Raucher haben es da einfach– sie müssen für ihre Zigarettenpause meist zwangsläufig den Schreibtisch verlassen. Andere Mitarbeiter könnten den Gang in die Betriebsküche nutzen, um sich einen Tee zu kochen und so einmal aus dem Arbeitstrott herauszukommen, empfiehlt Schambortski. Sinnvoll sei es auch, nicht alles in greifbarer Nähe auf dem Schreibtisch zu lagern, was für die Arbeit benötigt wird. Werden Akten an einem zentralen Ort im Großraumbüro aufbewahrt, führe das automatisch dazu, dass Mitarbeiter öfter aufstehen und nebenbei mit Kollegen in Kontakt kommen.

http://www.wirtschaftspsychologie-wuppertal.de/

Wie können wir nun unsere Pausen in der Schule sinnvoll gestalten? Welche Tipps gibt es für Schüler, Dozenten und Mitarbeiter?

Unser Blog wird im Folgenden einige Themen aufgreifen – schaut immer mal wieder rein. Es geht um die sinnvolle Ernährung, die richtige und ausgewogene Bewegung und auch den Aspekt der Entspannung in den Pausen greifen wir auf.

Unser erster Tipp beschäftigt sich mit der richtigen Pausenverpflegung:

Nehmt ausreichend zu essen und zu trinken mit in die Schule. Und versucht, die Lebensmittel dafür von zu Hause mitzunehmen und nicht erst vor Ort einzukaufen. Am Abend zuvor vorbereitet und evtl. auch schon verpackt im Kühlschrank gelagert, ist die Pausenverpflegung am Morgen schnell in die Tasche gepackt.

Was bietet sich an?  Die Butterstulle, belegt mit Käse, Wurst oder einem veganen Brotaufstrich. Dazu Salat, Gemüse und Obst. Auch Trockenfrüchte, Müsliriegel, Joghurtspeisen und andere Milchprodukte eignen sich für die gesunde Pause. Achtet dabei besonders auf Vollkornprodukte, denn die halten länger satt.

Als Getränke eignen sich besonders alle Arten von Mineralwässer, Tees oder Saftschorlen. Natürlich kann es auch der Becher Kaffee sein, um sieben Stunden Unterricht folgen zu können. Unsere Kaffee-Automaten in der Schule liefern dafür ja genügend Varianten. Samsung280714 074

Und Erfrischungsgetränke gibt es auch am Schul-Automaten – die sollten aber nicht unbedingt die Regel sein, denn sie enthalten oft viel Zucker.

Dann haben wir in der Geneststraße ja auch noch unseren Süßigkeiten-Automaten! Was haltet Ihr davon? Muss der in der Schule sein? Wie ist Eure Meinung dazu?

Süßes als Nervennahrung muss sicher mal sein, bei bevorstehenden Klassenarbeiten, wenn ein Referat ansteht oder der Schulstress einem „die Nerven raubt“! Oder sicher auch gelegentlich, wenn Ihr einfach Lust auf was Süßes hat. Aber zu beobachten ist, dass der Süßigkeiten-Automat oft die einzige „Nahrungsquelle“ im Schulalltag ist. Die eigene Pausenverpflegung nur mit diesen Schokoriegeln und Co. zu decken, ist nicht sinnvoll. Oft enthalten Süßwaren viel Zucker und versteckte Fette und machen nicht lange satt.

Also rechtzeitig vorbeugen und für die Pausen immer was Gesundes in der Tasche haben….

In der nächsten Folge wollen wir unsere Mittagspause etwas näher beleuchten. Welche Lebensmittel sind da sinnvoll? Soll es auch das belegte Brot sein, welche Lebensmittel bieten Abwechslung? Kalte Küche oder doch was Warmes? Führt eine reichhaltige Mittagsmahlzeit zum „Schlafloch“ danach?

Was ist mit unserem Kiosk / Bistro in der Geneststraße? Ist das Angebot ausreichend? Was wünscht Ihr Euch?  Dazu werden wir in Kürze eine Umfrage starten. Aber auch hier sind Eure Beiträge sehr willkommen.

Diskutiert mit – denn unsere Pause ist für uns alle ein wichtiges „Erholungselexier“ im Schulalltag. Wir alle können davon profitieren, wenn wir eine richtige Pausenkultur  entwickeln! SchülerInnen lernen besser und können sich länger konzentrieren, Dozenten und Mitarbeiter erleben den Schulalltag entspannter und mit mehr Wohlbefinden.

 

 

 

 

Rezepte für den bunten Weihnachtsteller

_Campus-Culinaria_neuHabt Ihr schon alles für den vierten Advent und das bevorstehende Weihnachtsfest gebacken? Falls nicht, findet ihr hier vielleicht noch ein paar Anregungen für „späte, schnelle“ Plätzchen für den bunten Weihnachtsteller. Wir sind euch nämlich noch die Rezepte der Backaktion der Erzieherklasse 14 schuldig.

Alle Rezepte sind schnell zubereitet, benötigen nicht so viele Zutaten und sind sooo lecker. Das zumindest meinten alle, die in der Schule unsere „Exemplare“ probiert haben.

Vanillekipferl

Einen Knetteig aus 300 g Mehl, 125 g Zucker, 1 x Vanillinzucker, 3 Eigelb, 125 g geriebenen Mandeln und 250 g Butter zubereiten. Ca. 1 Stunde kühl stellen. Dann kleine Hörnchen formen und 10 bis 12 Minuten bei ca. 180 Grad backen. Anschließend heiß in Vanillinzucker wälzen.

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Geschenke aus der Küche

_Campus-Culinaria_neu

Samsung14122013 010Wenn es draußen kalt wird, die Tage kürzer werden und die ersten Schneeflocken durch die Luft tanzen, beginnt eine Zeit, die wir immer wieder aufs Neue herbeisehnen.
Der Advent und die Weihnachtszeit stehen endlich wieder vor der Tür. Diese Zeit lädt uns ein, nach und nach zur Ruhe zu kommen, der Hektik des Alltags den Rücken zu kehren und gemeinsam mit Familie und Freunden die schönen Seiten der Vorweihnachtszeit zu genießen.

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