Archiv des Autors: borondy

Braune Haut ist schön und sexy, aber aufpassen! Zu viel Sonne ist schädlich für die Gesundheit

Heute Morgen bei meinem üblichen Frühstück bestehend aus Dinkelbrötchen, Fetakäse mit getrockneten  Tomaten, fetthaltigem Yoghurt und entkoffeinierten Kaffee, habe ich auf meinem Facebookprofil auf Neuigkeiten geklickt.
Mal gibt es interessante Post, mal gibt es nur Schrott. Aber heute Morgen gab es einen Videobeitrag, der mich bewegte und mir Angst machte.
Der Videobeitrag heißt, „ Dear 16 Year Old Me“ und ich glaube dass, Menschen, die die Sonne und das Solarium lieben und vergöttern, können etwas davon lernen.

Weiterlesen

Deutschland braucht Arbeitskräfte in der Pflege!

Daniel Bahr, der FDP-Gesundheitsminister, fordert eine Erleichterung der Zuwanderung von ausländischen Pflegekräften aufgrund des Fachkräftemangels im Pflegebereich. Momentan herrscht in Deutschland ein Mangel an Fachkräften in der Alten- und Krankenpflege. Gesundheitsminister Bahr möchte das ändern, indem er die Vorrangprüfung für Pflegekräfte abschaffen will. Grund dafür sind die zu hohen Hindernisse, die die Aufnahme von ausländischen Pflegekräften erschweren. Laut eines Artikels in SpiegelOnline verwies Bahr auf das Notfallpaket von mehr als einer Milliarde Euro, das das Kabinett in der vergangenen Woche für die Kliniken beschlossen hatte. Er erwarte, dass die Krankenhäuser zusätzliche Pflegestellen schaffen. Aufgrund der schlechten Bezahlung von Pflegekräften bleiben die Berufe Altenpflege und Krankenpflege weiterhin unattraktiv. Bahr argumentiert, dass die Arbeitgeber und Arbeitnehmer für die Höhe der Löhne selber verantwortlich seien. Bahr ist optimistisch. Er geht davon aus, dass sich die Lage für Arbeitskräfte in der Alten- und Krankenpflege verbessern wird.

Deutschland braucht Arbeitskräfte in der Pflege!

Was halten Sie davon? Sind Sie der Meinung, dass der Zugang von ausländischen Pflegekräften der beste Weg zur Behebung des Fachkräftemangels ist? Welche Rolle spielen Barrieren wie Sprachkenntnisse und Lohn? Teilen Sie uns Ihre Meinung in einem Kommentar mit!

Nur noch fünf Wochen in Plymouth!

Liebe Blogleserinnen und Leser!

unser Schüler, Nico Stähr, schildert von seinem Praktikums-und Lebenalltag in Plymouth.

Die Engländer müssen die Erfinder des gesunden Mittelweges sein von Nico Stähr

Die letzten Wochen waren sehr aufregend: Ich habe es geschafft, mich ein bisschen unter das englische Volk zu mischen und habe die Engländer in ihrem eigenen Revier aufgesucht: im Pub. Und zwar im ‚Dog and Duck’, einem ganz normalen Pub, wie es ihn wahrscheinlich zigmal in Plymouth gibt. Aber genau deswegen findet man dort auch „die ganz normalen“ Engländer, die Einheimischen, zu denen ich ja bislang nicht sonderlich viel Kontakt hatte, bis auf Gastfamilie und ein paar Kollegen.

Es war ein Freitagnachmittag und die Stimmung war bereits sehr lustig, jeder hatte seinen Spaß und das eine oder andere Feierabendbierchen genossen. Sowieso ist die Stimmung sehr ungezwungen, und wenn man vor hat, allein vor sich hinzutrinken und Trübsal zu blasen, ist dies nicht unbedingt der Ort, den ich dazu empfehlen würde. Um ein Getränk zu bestellen, muss man an die Theke kommen und dort auch direkt bezahlen. Dies führt dann unweigerlich dazu, dass man früher oder später auch mit anderen ins Gespräch kommt, weil man, während man auf sein Getränk wartet, mit 99 prozentiger Wahrscheinlichkeit von jemandem, der neben einem steht, angesprochen wird und man über irgendwelche Themen ins Gespräch kommt. Und so kommt dann eins zum anderen und man findet sich plötzlich in einer lustigen Runde voller Engländer wieder. Daraus haben sich dann weitere Treffen ergeben, die dann am letzten Wochenende in einem Barbecue bei einer Kollegin ihren derzeitigen Höhepunkt erreicht haben. Ich hatte bei all diesen Treffen unheimlich viel Spaß und die Engländer wirklich zu schätzen gelernt. Das Mittelding zwischen Gelassenheit und Organisiertheit zusammen mit dem Mittelding zwischen Offenheit und Distanz empfand ich – und empfinde ich noch immer – als eine sehr angenehme Eigenschaft, mit der ich gut zurechtkomme und die ich sehr sympathisch finde.

Die Zeit vergeht aber auch schnell…jetzt sind es nur noch knapp sechs Wochen, dann geht es wieder zurück nach Berlin…

Unsere angehende Erzieherin hat Heimweh!

Liebe Blogleserinnen und Leser!

unsere angehende Erzieherin Juliane Werner hat Heimweh! Erfahren Sie mehr von ihrem Praktikums- und Lebensalltag in Plymouth.

Schon wieder Sonntag von Juliane Werner

Noch 8 Wochen und 7 Wochenenden.

Die Zeit vergeht verdammt schnell.                                                                                     Langsam wachsen mir meine Gastfamilie und auch die Kinder in meiner Einrichtung, das Team, ans Herz. Erste Abschiedsgedanken schwirren in meinem Kopf herum. Dennoch wächst aber auch meine Vorfreude auf das Zuhause, meine Familie und Freunde!

Mein Praktikum hier in Plymouth gibt mir Zeit, über meine Gewohnheiten nachzudenken.Ich bin jemand, der jeden Tag nach der Schule nach Hause kommt, etwas isst und sich danach bis in die späten Abendstunden zu Freunden gesellt.Hier komme ich nach der Arbeit nach Hause, warte auf mein Dinner und gehe dann bald schlafen. Am Wochenende treffe ich meistens meine Kollegen aus Deutschland. Viel Zeit zum Nachdenken, aber auch viel Zeit, um mich einsam zu fühlen.

Weiterlesen

Unsere Schulleiterin, Frau Philbert-Hasucha, besuchte die angehenden Erzieherinnen und Erzieher der Fachschule für Sozialpädagogik in Plymouth

Liebe Blogleserinnen und Leser,

unsere Schulleiterin, Frau Philbert-Hasucha, hat vor den Osternferien die angehenden Erzieherinnen und Erzieher der Fachschule für Sozialpädagogik in Plymouth besucht. Erfahren Sie mehr über den spannenden Aufenthalt von Frau Philbert-Hasucha.

Besuch in Plymouth von Frau Philbert-Hasucha

Als ich in Bristol am Bahnhof stand, dachte ich typisch England, Wind, Regen und eine pittoreske, leicht verfallene Umgebung. Das Hotel lag in der Touri-Gegend mit typischen viktorianischen Häusern der Oberschicht. Die Nacht war klar und der Blick konnte weit über das ruhige Meer streifen.

Weiterlesen

Auszubildende der Fachschule für Sozialpädagogik schildern von ihrem Praktikum in Großbritannien

Auszubildende der Fachschule für Sozialpädagogik schildern von ihrem Praktikum in Großbritannien

Liebe Blogleserinnen und Leser!

Unsere Schüler Juliane Werner und Nico Stähr schildern mehr von ihrem Praktikums- und Lebensalltag in Plymouth. Erfahren Sie mehr über unsere Praktikanten in Plymouth.

Haben Sie schon ein Praktikum im Ausland gemacht und möchten ihre Erfahrungen mit anderen austauschen? Dann machen Sie mit und erzählen Sie uns von Ihren Erfahrungen in einem Kommentar.

Mein Alltag in Plymouth von Juliane Werner (10.03.2013)

Morgens um 06.30Uhr klingelt der Wecker, AUFSTEHEN!! Die Dusche wartet…
Nach dem Styling gehe ich dann in die Küche. „Good morning, Love“, sagt meine halbwache Gast-Mutti jeden Morgen. Damit gibt sie mir ein gutes Gefühl.
Während ich meinen Kaffee trinke und dabei eine Zigarette genieße, toastet mein Toast. Nach dem Frühstück mache ich mich auf den Weg zum Bus. „Good bye, my Love!“, bekomme ich noch hinterher gerufen. Der Tag kann also beginnen. 🙂

Weiterlesen

Auszubildende der Fachschule für Sozialpädagogik schildern mehr von ihrem Praktikums-Aufenthalt in Großbritannien

Praktikum in Plymouth

Die angehenden Erzieherinnen und Erzieher unserer Fachschule für Sozialpädagogik

Die angehenden Erzieherinnen und Erzieher unserer Fachschule für Sozialpädagogik sind gut in Plymouth angekommen. Das Praktikum dauert insgesamt 5 Monate im Rahmen des Leonardo da Vinci-Programms und wird von der EU zu 100% finanziert. Erfahren Sie mehr von unseren Auszubildenden Juliane Werner, 23, und Nico Star, 23. Sie erzählen von ihrem Aufenthalt in Plymouth:

Austausch-Log von Juliane Werner
Zwei Wochen PLYMOUTH liegen nun hinter uns

Am 01.02.2013 war um 21.30Uhr Abflug in Berlin Schönefeld. Gelandet sind wir dann in Bristol für einen Zwischenstopp. Dort warteten wir bis um 04.50Uhr auf den Bus, der uns dann zum Bahnhof fuhr, um weiter mit dem Zug nach Plymouth zu fahren. Im Zug haben wir uns breit gemacht und schlossen die Augen, endlich.
Als ich die Augen öffnete, fuhr der Zug direkt am Meer entlang. Am Horizont ging die Sonne hinter ein paar wenigen lila Wolken auf. Dieses Gefühl war unbeschreiblich…
Wir warteten in Plymouth am Bahnhof ganz brav in einem Café darauf, dass wir abgeholt wurden.
Dann ging alles ganz schnell. Ein Mann im Anzug von Tellus stand vor uns und begrüßte uns freundlich. Er sprach noch viel mehr, doch ich habe leider nichts weiter verstanden, bis der Name meiner Studienkollegin und mein Name aufgerufen wurden. Er steckte uns in ein Taxi, das uns zu unserer Gastfamilie fuhr. Wir wurden schon erwartet und sehr herzlich empfangen. Unsere Gastmutti zeigte uns unsere Zimmer und nun saß ich da auf meinem Bett. Meine Gefühle fuhren Achterbahn. Es war alles mega aufregend.

Weiterlesen

May Great Britain be with you!

Am 1. Februar ist es so weit. Sechs Schülerinnen und Schüler aus der Fachschule für Sozialpädagogik fliegen nach Plymouth und machen dort ein Praktikum im Bereich Sozialpädagogik für fünf Monate. Zwei Praktikanten, Juliane Werner, 23 und Nico Stähr, 23,  werden uns während ihres Aufenthalts in Great Britain regelmäßig auf den neuesten Stand bringen. Sie werden uns über ihre Erfahrungen und Abenteuer informieren. Als Vorgeschmack hat Nico uns von seiner Vorbereitung erzählt. Das Team von Campus Berufsbildung wünscht den Praktikanten viel Glück und natürlich viel Spaß in Plymouth.

Austausch-Log von Nico Stähr

Der Countdown läuft…
…nun sind es nicht einmal zwei Wochen, bis es los geht nach Plymouth. Die Aufregung, aber auch die Vorfreude, steigen. Formalitäten wie Versicherungen und Bankkonten für England wurden geklärt, mittlerweile wissen wir sogar, in welchen Familien wir wohnen und in welchen Einrichtungen wir arbeiten werden.
Jetzt geht es ans Kofferpacken…Teddybär und Foto von Mama müssen mit, aber 20 kg Freigepäck sind nicht viel für sechs Monate…Egal: Am 1.2.13 geht’s los!

Betreuung von Senioren durch Menschen mit Behinderungen

Es gibt reichhaltige Arbeitsmöglichkeiten und Berufsfelder für Menschen mit Behinderungen. Viele arbeiten  in einer Werkstatt für behinderte Menschen. Es gibt jedoch zahlreiche Menschen, die gern in einem normalen Betrieb tätig sein möchten. Die Altenpflege ist ein Arbeitsfeld, das für viele Menschen mit Behinderungen attraktiv  ist.

Im November 2012 veröffentliche das Zentrum für Qualität in der Pflege und die Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. die Ergebnisse des gemeinsamen Projektes „Perspektivenwechsel“, das die Potenziale und Herausforderungen beim Einsatz von Menschen mit geistiger Behinderung als Alltagsbegleiter untersucht hatte. In diesem Projekt wurde eine strukturierte Befragung in Einrichtungen der Altenhilfe, Werkstätten für behinderte Menschen und von Alltagsbegleitern mit Behinderungen durchgeführt.
Das Projekt belegte, dass Behinderte in Altenpflegeeinrichtungen erfolgreich arbeiten können; Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Arbeit und Soziales: „Menschen mit geistiger Behinderung, die selbst Hilfe benötigen, übernehmen Verantwortung. Sie schenken den Älteren eine Zuwendung, die sie im Heimalltag oft nicht erfahren können. Für diese wichtige soziale Arbeit werden die „Alltagsbegleiterinnen“ und „Alltagsbegleiter“ in einer Weise geschult, die ihnen weitere Türen auf dem Arbeitsmarkt öffnen kann.“

Der Begriff „Alltagsbegleitung“ ist weder ein fester, noch ein geschützter Begriff. Gemäß Dr. Ralf Suhr, den Vorstandsvorsitzenden der Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege, übernehmen „Alltagsbegleiter“ nicht die typischen Aufgaben ausgebildeten Fachpersonals   der Pflege.  Sie beschäftigen sich mit den Senioren beim Spielen, Singen und Vorlesen, begleiten sie auf Spaziergängen, kaufen für sie ein, bereiten Essen zu, kümmern sich um die Wäsche und machen die Betten. Es geht hier hauptsächlich um das Wohlbefinden der Senioren.
Zudem wurde im Rahmen des Projektes ein Qualifizierungskonzept entwickelt mit dem Ziel, mehr Perspektiven für die Berufswahl für Menschen mit Behinderungen anzubieten. Ferner geht es darum,  Menschen mit Behinderungen in zukünftige Arbeitsstellen erfolgreich zu  integrieren und Personal in der Altenpflege bei Tätigkeiten wie einkaufen oder kochen zu unterstützen.

Für mehr und ausführlichere Informationen über das Thema klicken Sie hier:

Quelle: Perspektivenwechsel 2012. Abrufbar im Internet.URL: http://www.lebenshilfe-perspektivenwechsel.de/perspektiven/broschuere/index.php

Denken Sie, dass die Betreuungsqualität von Senioren durch Menschen mit Behinderung als Alltagsbegleiter in der Altenhilfe beeinträchtigt wird? Was meinen Sie? Machen Sie mit und äußern Sie sich im Blog.

 

Tödliche Keime in Kliniken und Krankenhäusern bekämpfen

Sind die Hygienebeauftragten in Berliner Krankenhäusern kompetent genug?

In letzter Zeit gab es zahlreiche Meldungen über gefährliche Keime in Krankenhäusern und Kliniken. Bakterien wie die Klebsiella-Keime oder Staphylococcus aureus sind nicht nur tödlich, sondern auch gegen Antibiotika resistent. Laut eines Artikels des Tagesspiegels gibt es jährlich 36 000 vermeidbare Infektionen mit Klinikkeimen. 2300 davon könnten die Ursache für Todesfälle sein, vor allem bei Senioren.
Aufgrund der demographischen Entwicklung in Deutschland steigt die Anzahl der Senioren, die bei einem Klinikaufenthalt durch Keime gefährdet sind. Ein Beispiel stellt Monika R. (62) aus Buckow dar. In der Berliner Morgenpost äußerte sie, dass sie nach einer Oberschenkel-Operation an einem MRSA- Keim (Methicillin- resistente Bakterienstämme) erkrankte. Monika litt unter unerträglichen Schmerzen und hat beinah ihr Bein verloren. Nicht alle Patienten hatten Glück wie Monika, denn laut einer bundesweiten Datenerhebung gibt es 4000 Todesfälle pro Jahr in deutschen Kliniken.

Infizieren kann man sich beispielsweise während einer OP oder auf den Stationen nach einer OP. Ferner können sich die Keime beim Verbandwechsel oder beim Legen von Venen-Kathetern einlagern. Die Arbeitsvorgänge des Personals und ein gutes Hygienemanagement sind entscheidend für die Sicherstellung von Hygienestandards.

Momentan arbeitet der Berliner Senat an einer strengeren Hygieneverordnung für die Gesundheitseinrichtungen in der Stadt. Das könnte bedeuten, dass die Hygienebeauftragten verpflichtet werden, sich weiterzubilden, um mehr Hygienekompetenz zu erlangen. Des Weiteren ist die Durchsetzung von Maßnahmen der Infektionsprävention durch ausgebildetes Fachpersonal geplant, um fatale Fehler und Infektionsrisiken zu vermeiden.

Campus Berufsbildung e.V. bietet Pflegekräften die Möglichkeit an, eine weitere Hygienequalifikation zu erwerben. Die berufsbegleitende Weiterbildung zur/zum Hygienebeauftragten in Heimen oder ambulanten Pflegeeinrichtungen ist eine Zusatzqualifikation, die es ermöglicht, die Anforderungen nach §80 SGB XI zu erfüllen und einen Hygiene- und Desinfektionsplan für die Pflege zu entwickeln und umzusetzen.

Der Dauer der berufsbegleitenden Weiterbildung zum/zur Hygienebeauftragten beträgt sechs Monate und entspricht 200 Stunden plus 80 Stunden Praxis. Nach der Weiterbildung erhalten die Teilnehmer/innen ein Zertifikat.

Der nächste Starttermin ist der 19.09.2012.

Interessenten können hier mehr über den Inhalt und die Voraussetzungen der Weiterbildung zur Hygienebeauftragten bei Campus Berufsbildung e.V. erfahren:

Hygienebeauftragte/r in Heimen oder Ambulanter Pflege (Teilzeit) berufsbegleitende Weiterbildung in Berlin

Quellen: Hildebrandt, Antje: Die unsichtbare Gefahr. Resistente Erreger können schwere Erkrankungen verursachen oder gar töten. In: Berliner Morgenpost, Nr.153/23.W vom 7.06.2012, S.3.

(o.V.): „Bis zu fünfzig Prozent der Infektionen in den Krankenhäusern sind vermeidbar“       In: Berliner Morgenpost, Nr.153/23.W vom 7.06.2012, S.3.

Heine, Hannes: Kampf den Keimen. Senat plant schärfere Hygieneregeln für Kliniken. Experten arbeiten derzeit an neuer Verordnung. In: Tagesspiegel, Nr. 21 354 vom 7.06.2012, S.9