Archiv für den Monat: Juli 2019

Besuch bei einer Nomadenfamilie in Sibirien

Der neue Tag beginnt. Die erlebnisreiche Anreise nach Sibirien steckt unseren Mitarbeiterinnen noch in den Knochen, aber die Vorfreude auf weitere Abenteuer überwiegt. Heute steht der Besuch einer traditionell lebenden Nomadenfamilie auf dem Programm – ein Besuch bei den Nenzen.

Wer möchte schon zweimal in Sibirien stecken bleiben?

Nach dem gemeinsamen Frühstück werden die Schneemobile noch einmal gecheckt. Handyempfang oder Navigationssysteme, um Hilfe zu rufen, gibt es übrigens nicht. Im Notfall ist man auf sich allein gestellt! Deshalb hat der einheimische Reiseführer die beiden noch einmal eindringlich gewarnt:

“Ihr müsst mir folgen und dürft mich nie aus den Augen verlieren, вперёд, поехали!“

Besuch bei einer Nomadenfamilie in Sibirien Besuch bei einer Nomadenfamilie in Sibirien

Besuch in der Tundra

Diese Fahrt ist unvergesslich! Die Freiheit, das wunderbare Gefühl, Teil der Natur zu sein – und die Kälte, die bis in die Knochen kriecht …Zwei Stunden nur Schnee und karge Nadelgehölze … dann endlich eine Jurte – ein Tschum!

 

Tschum – das Haus der Nenzen

Der Empfang der Familie ist herzlich und lässt erst gar keine Befangenheit aufkommen. Während unsere Globetrotterinnen voller Staunen das Innere des Tschum betrachten, werden sie ihrerseits von den Kindern beäugt, kein Wunder, sind sie doch die ersten Gäste aus Europa.

Die Nenzen sind von alters her nomadische Rentierhirten, Fischer und Jäger.

Jetzt ist es soweit, Frau Schulz und Frau Ladenkova dürfen die Kultur dieses Volkes kennen lernen und ihre Delikatessen probieren.

Besuch bei einer Nomadenfamilie in Sibirien Besuch bei einer Nomadenfamilie in Sibirien

Das Menü des Tages: 

  • Vorspeise – Fischsuppe
  • Hauptgericht – zartes Renntierfleisch
  • Dessert – gefrorene Beeren und Tee

Während sie die Mahlzeit genießen, erzählt das Ehepaar über ihr Leben, die Erziehung der Kinder, die Bräuche des Volkes und ihre Lebensphilosophie. Was macht es schon, das die Sprachkenntnisse nicht immer reichen. Freundlich lachen, nicken und sich mit Händen und Füßen verständlich machen …

Frau Ladenkova und Frau Schulz tauchen ein in eine fremde Welt mit harten und gefährlichen Lebensumständen – und einer ungebrochenen Liebe zur Natur.

Lassen Sie uns diese Erfahrungen im nächsten Beitrag miterleben!

Kaufleute für Büromanagement werden zu Stadtentdecker

Eine Ausbildung muss nicht immer im Klassenzimmer oder im Büro stattfinden; es geht auch bei schönem Wetter an der frischen Luft! Unterricht mal anders!

Unsere Auszubildenden Kaufleute für Büromanagement der Klasse A9 haben einen spannenden Ausflug in den historischen Stadtkern von Berlin unternommen.

Schüler*Innen werden zu Stadtentdecker

Jeder Schüler hat im Vorfeld einen kleinen Vortrag über ein bestimmtes Bauwerk, ein Denkmal oder einen besonderen Platz vorbereitet. So konnte jeder die Rolle des Reiseführers übernehmen und seine Mitschüler über Berlins spannende Geschichte informieren.

Los ging es am Pariser Platz mit dem Brandenburger Tor, dem Hotel Adlon und dem Reichstag. Dann führte der Weg sie zu Unter den Linden, vorbei an der Friedrichstraße, am Bebelplatz, der Humboldt Universität, der Spree, dem Dom bis hin zum Alexanderplatz und dem Roten Rathaus. Um nur einige Sehenswürdigkeiten zu nennen.

Campus Berlin - Ausbildung -Kaufleute für Büromanagement werden zu Stadtentdecker 4 Campus Berlin - Ausbildung -Kaufleute für Büromanagement werden zu Stadtentdecker 3 Campus Berlin - Ausbildung -Kaufleute für Büromanagement werden zu Stadtentdecker 2 Campus Berlin - Ausbildung -Kaufleute für Büromanagement werden zu Stadtentdecker

Was für eine Route!

Nun kennen unsere KBMA A9 unsere Stadt noch ein bisschen besser. Ein schöner Fußmarsch bei tollem Wetter mit viel Spaß und vielen interessanten Informationen.

Projekt für den guten Zweck der KBM A10

Projekt für den guten Zweck? – Genau das haben unsere Auszubildenden erneut organisiert!

Die Klasse A10 der Kaufleute für Büromanagement hat im 1.Ausbildungshalbjahr im Rahmen des Unterrichts einen Projekttag unter dem Motto „Was kann jeder Einzelne tun?“ durchgeführt.

Themen des Projekts waren u.a.:

  • Mikroplastik im Meer
  • Ökologisch reisen
  • Wasserverbrauch bei der Fleischproduktion
  • Mülltrennung / Recycling
  • Erstellung, Nutzung und Verschwendung von Papier
  • Umweltschutz

Projekt für den guten Zweck KBM A10 Projekt für den guten Zweck KBM A10

Alle Ausbildungs- und Umschulungsklassen sowie Mitarbeiter am Standort Charlottenburg wurden durch Vorführungen und Ausstellungen über die Wichtigkeit vom nachhaltigem Verhalten informiert. Jeder Einzelne von uns kann etwas für unsere Umwelt tun und das hat uns die KBM A10 anschaulich verdeutlicht.

Auch gab es ein sehr leckeres Buffet mit selbstgemachten Waffeln, Kuchen und Kekse. Insgesamt konnten über 83€ an das Tierheim Berlin gespendet werden.

Das Campus Team bedankt sich für das Engagement der KBM A10!

Projekt für den guten Zweck KBM A10Projekt für den guten Zweck KBM A10