Mein Weg zum Beruf ist bunt!

Die neue Kampagne bei Campus Berlin am Standort Südkreuz

Der Standort Südkreuz versteht sich schon seit Jahren als eine Schule für Alle und möchte sich jetzt stärker mit dieser Botschaft auf dem Bildungsmarkt positionieren. Es soll vermittelt werden, dass hier alle Menschen willkommen sind – unabhängig von ihrer Herkunft, ihrem Aussehen, ihrem Alter, ihrer Religion, ihrem Geschlecht oder ihrer sexuellen Orientierung.

Um dies in die Öffentlichkeit hinauszutragen, führt die Schule eine Kampagne durch, in der einige Auszubildende sich mit ihrer Einzigartigkeit exemplarisch vorstellen. Bisher sind schon einige Portraits entstanden.

Mein Weg zum Beruf ist bunt

Claudia Schöttler zum Beispiel. Sie ist 42 Jahre alt und dreifache Mutter. Nachdem sie eine Ausbildung zur Sozialassistentin bei Campus Berlin absolvierte hatte, entschied sie sich für die Ausbildung zur Altenpflegerin.
»Die Schule ist SUPER!!! Ich habe diese Schule jetzt insgesamt 4 Jahre besucht und kann nur Positives berichten! Der Unterricht macht Spaß, die Schule hat eine freundliche Atmosphäre und ist offen für alle. Das finde ich toll!« – schreibt sie über Campus Berlin bei Google Maps.

Minirou Secka vertritt die Sozialassistenten. Er ist 20 Jahre alt und absolviert seit Februar 2017 die Sozialassistentenausbildung bei Campus Berlin. Minirou Secka, oder Mins, wie seine Freunde ihn nennen, kam im Jahr 2015 aus Gambia nach Deutschland und hat hier ein Jahr die allgemeinbildende Schule besucht. Danach absolvierte er ein Praktikum in einer Kita und hatte so viel Spaß dabei, dass er sich für die Ausbildung zum Sozialassistenten entschied. Wenn man Minirou Secka nach Campus Berlin als Schule fragt, antwortet er einfach: »Hier bin ich richtig!« und lächelt uns freundlich an.

Auch Ilknur Saka ist dabei. Frau Saka ist 46 Jahre alt und absolviert eine berufsbegleitende  Ausbildung zur Erzieherin bei Campus Berlin , d.h. sie arbeitet bereits 20 Stunden pro Woche als Erzieherin in einer Kita und besucht zusätzlich die Schule an zwei Nachmittagen in der Woche und zwei Samstagen im Monat.
Ilknur Saka ist gebürtige Berlinerin, wurde aber in ihrer Kindheit als Tochter eines sogenannten „Gastarbeiters“ in die Türkei zur Schule geschickt. Die Eltern wollten immer zurück in die Türkei, erzählt sie, deswegen kam am Anfang eine Schule in Berlin nicht in Frage. Während dieser Zeit besuchte sie ihre Eltern in Berlin nur in den Ferien.  Aber als Erwachsene entschied sich Ilknur Saka für ein Leben in Berlin, auch wenn ihre Eltern inzwischen zurück in ihrer Heimat sind. Sie ist alleinerziehend und absolviert ihre schulische Ausbildung gerne bei Campus Berlin. Sie sagt: »Bei Campus Berlin kann ich ich sein«.

Und der 24-jährige Marco de Figueiredo lächelt auch in die Kamera. Der gebürtige Münchner wollte beruflich Menschen helfen und absolviert nun seit August 2017 eine Ausbildung zum Heilerziehungspfleger bei Campus Berlin.
In seiner Freizeit kocht de Figueiredo gerne. Erfahren haben wir das, als wir ihn nach seinen Eindrücken bei Campus Berlin fragten und die Antwort lautete: »Toleranz und Offenheit sind bei Campus Berlin das richtige Rezept«.

Campus Berlin ist eine Schule, in der alle Menschen willkommen sind. Das stimmt! Hier sind Herkunft, Aussehen, Alter, Glaube, Geschlecht oder sexueller Orientierung kein Grund zur Ausgrenzung, sondern ein geschätztes Potenzial!
Dazu sagt die Schulleiterin, Frau Philbert-Hasucha: »Wir sind der Überzeugung, dass eine tolerante und harmonische multikulturelle Gesellschaft aktiv gestaltet werden muss, insbesondere bei pädagogischen und Pflegeberufen. Und das fängt in der Ausbildung an!«.

Wir danken ganz herzlich allen Schüler*innen, die sich für die Kampagne bereit erklärt haben und freue uns auf die Resonanz!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.