Archiv für den Monat: September 2015

Handyverbot im Unterricht – iPad – Nutzung Pflicht

iPad-Übergabe in der elften Klasse

Ein neues Unterrichtsmodell verfolgt das berufliche Gymnasium in diesem Jahr. So sieht das Konzept vor, Unterrichtsinhalte einiger Fächer mit Unterstützung diverser Apps, den Schülern zu vermitteln; sei es für Chemie bzw. Physik zur visuellen Darstellung von Experimenten, die in unserem Labor nicht umsetzbar sind, oder aber aktuelle Ausgaben von Gesetzesbüchern.

Demzufolge wurden Anfang des neuen Schuljahres die Schülerinnen und Schüler der elften Klasse der gymnasialen Oberstufe mit iPads ausgestattet. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten haben die Schüler und Lehrer das neue „Unterrichtsmaterial“ gut integriert.

Wir sind neugierig, wie das Projekt künftig verlaufen wird.

iPad-Vorstellung in der erlften Klasse iPad-Verteilung in der elften Klasse iPad-Test in der elften Klasse

Privatschule solidarisch mit in Not geratenen Menschen

Gymnasiasten initiierten Spendenaktion für Flüchtlinge in Alt – Moabit

Erlös der Spendenaktion Einkauf für die Spendenaktion

Tief beeindruckt vom Besuch einer Flüchtlingsunterkunft in Berlin-Moabit, riefen Schülerinnen und Schüler der elften Klasse des beruflichen Gymnasiums spontan zu einer Spendenaktion an allen fünf Privatschulen des Campus Berufsbildung e.V. am Standort Friedrichstraße auf.

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Mein Praktikum in Plymouth

Franziska Kopatz befindet sich im dritten Ausbildungsjahr zur Erzieherin bei Campus. Die letzten fünf Monate hat sie genutzt, um ihr Praktikum in Plymouth, Südengland zu absolvieren. Einige ihrer Erfahrungen teilt sie mit uns hier im Blog.

Plymouth

„Ich schließe die Augen, atme tief ein und sehe die Weiten des Ozeans, fühle die frische Brise der Küstenluft und höre das Wellenrauschen entlang der Klippen…“

Mein Zuhause

Die letzten fünf Monate hieß mein Zuhause Südengland. Genauer noch die Beatrice Avenue im wunderschönen Plymouth. Dort lebte ich in einer Gastfamilie und teilte mir das neue Heim mit immer wechselnden, vielseitigen Menschen, aller Herren Nationen. Ruhig war es in diesem Haus eigentlich nie. Viele verschiedene Sprachen hallten durch die Räume oder die Stimmen der Kinder und Enkelkinder.

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