Archiv für den Monat: Oktober 2014

Passend zum Halloween: Kürbis-Puffer

In dieser Woche hat die Erzieherklasse E13 gekocht. Das Thema war „Kochen und Essen mit und für Kinder“. Es gab leckere Kürbis-Puffer, einen Auflauf mit Brokkoli und Blumenkohl, Fajita mit Gemüse und Hähnchenfleisch und ein tolles Dessert auf Apfel-Basis. Kinder können beim Einkauf und der Zubereitung helfen, probieren und naschen. Sie lernen dabei, wo die Lebensmittel herkommen und wie sie zubereitet werden, was es heißt, regional und saisonal zu essen und gemeinsam  mit Eltern und / oder Erziehern / Erzieherinnen etwas Schmackhaftes zuzubereiten. So bekommt man auf ganz einfache Art Kinder dazu, Gesundes zu probieren.

Für alle hier die Rezepte zum Nachkochen:

Kürbis-Sellerie-Puffer mit Schnittlauch (entnommen aus dem GU-Küchenratgeber „Kürbis“):

500g Muskatkürbis oder Hokkaido, 200g Knollensellerie, 2 Bund Schnittlauch, 1 Zwiebel, 80 g Kürbiskerne, 200 g Kartoffeln, 4 EL Speisestärke, 1 TL Backpulver, 2 Eier, Salz und Pfeffer, 3-4 EL Öl zum Braten Weiterlesen

Von Glücksunterhosen und goldenen Anhängern. Oder: Weshalb Glücksbringer ganz ohne Magie zum Erfolg führen können.

Ein paar Glücksschuhe können unter Umständen für sicheren Stand sorgen :)

Ein paar Glücksschuhe können unter Umständen für sicheren Stand sorgen

Von Bettina Conradi

Meine gute Freundin Mia (Name geändert) trug zu jeder ihrer Abschlussprüfungen ihre Glücksunterhose: Einen pinkfarbenen Schlüpfer mit schwarzer Spitze, auf dem das Wort ›Bratarsch‹ zu lesen war. Natürlich trug sie ihn – nur für sich – auch an allen wichtigen ›ersten Tagen‹ im Praktikum oder auch später – bei Vorstellungsgesprächen oder bei der Aufnahme einer neuen Arbeitsstelle. Sie schwor darauf.
Bella (Name geändert), meine damalige Mitbewohnerin, trug zu solchen Gelegenheiten immer ihren Glücksanhänger um den Hals, eine kleine goldene Version des Italien-Stiefels. Ich habe meine Abschlussklausuren alle mit meinem Glückskugelschreiber verfasst und vor jeder mündlichen Prüfung den Song ›New Eyes Open‹ von ›The Draft‹ rauf und runter gehört.

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Orientierung, Perspektive und Qualifikation: Die Ausbildung Sozialassistenz

soz18 Die zweijährige Ausbildung zum/zur Sozialassistent/in ist bei Campus Berufsbildung nun seit 2008 fester Bestandteil des Ausbildungsangebots. Und, wir geben es zu, wir sind voreingenommen – lesen Sie nicht weiter, wenn Ihnen das nicht gefällt: Wir halten diese Ausbildung für wirklich gut und für eine sehr gute Chance, die eigene berufliche Zukunft in die Hand zu nehmen, selbst dann, wenn das bisher nicht so gut geklappt haben sollte. Für unsere Voreingenommenheit gibt es natürlich Gründe: Die Sozialassistentenausbildung bei Campus Berlin bietet Orientierung, Perspektive, Qualifikation und dazu ein Lernumfeld, in dem Sie Ihren Umgang mit dem Lernen noch einmal neu beginnen können.

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Ein Umfeld in dem das Lernen Spaß macht!

Herr Griem (2)Im August 2012 habe ich bei Campus begonnen.  Auffallend war gleich der modulare Unterricht. Schnell wurde der Vorteil deutlich: eine Woche lang ein Thema zu haben ermöglicht es, ohne zu jeder Unterrichtsstunde eine langwierige Wiederholung machen zu müssen,  tief in die Materie zu gehen und dabei nützliches Wissen zu vermitteln.

Ich war erstaunt, wie gut sich viele Lehrer in ihren Fachbereichen auskennen. So manche Frage wurde durch sehr gute Beschreibung und passende Beispiele geklärt. Sei es für ein allgemeines Verständnis oder ein ganz spezieller Fall.

Es ist meines Erachtens wichtig hervor zu heben, dass es nicht nur die reine Wissensvermittlung gab. Zwar wird  viel Wert darauf gelegt, allen Schülern den Inhalt verständlich rüber zu bringen. Trotzdem konnte man auch leicht mehr erfahren, wenn man gefragt hat.

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