Archiv für den Monat: März 2013

Auszubildende der Fachschule für Sozialpädagogik schildern von ihrem Praktikum in Großbritannien

Auszubildende der Fachschule für Sozialpädagogik schildern von ihrem Praktikum in Großbritannien

Liebe Blogleserinnen und Leser!

Unsere Schüler Juliane Werner und Nico Stähr schildern mehr von ihrem Praktikums- und Lebensalltag in Plymouth. Erfahren Sie mehr über unsere Praktikanten in Plymouth.

Haben Sie schon ein Praktikum im Ausland gemacht und möchten ihre Erfahrungen mit anderen austauschen? Dann machen Sie mit und erzählen Sie uns von Ihren Erfahrungen in einem Kommentar.

Mein Alltag in Plymouth von Juliane Werner (10.03.2013)

Morgens um 06.30Uhr klingelt der Wecker, AUFSTEHEN!! Die Dusche wartet…
Nach dem Styling gehe ich dann in die Küche. „Good morning, Love“, sagt meine halbwache Gast-Mutti jeden Morgen. Damit gibt sie mir ein gutes Gefühl.
Während ich meinen Kaffee trinke und dabei eine Zigarette genieße, toastet mein Toast. Nach dem Frühstück mache ich mich auf den Weg zum Bus. „Good bye, my Love!“, bekomme ich noch hinterher gerufen. Der Tag kann also beginnen. 🙂

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Wie soll ich das alles nur schaffen!

1. Strukturen schaffen
Lerninhalte sollten erfasst und verstanden werden, so dass sie nach Schwierigkeitsgrade geordnet werden können.

2. Ohne Ziel kein Weg
Nur mit einer klaren Zieldefinition können die einzelnen Arbeitsschritte bestimmet werden. Es können auch kurzfristige Ziele oder mittelfristige Ziele definiert werden. Diese Zwischenziele und deren Erfolge helfen, die Motivation zu erhöhen.

3. Bevor es mit dem Lernen losgeht, müssen Zeitdiebe eliminiert werden; soll heißen das Handy bzw. der Computer sollten ausgeschaltet sein.

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