Archiv für den Monat: Februar 2012

Ausbildung zum Altenpfleger

Duales Studium

Ausbildung zum AltenpflegerCampus Berufsbildung e.V. bietet seinen Auszubildenden der Altenpflegeklassen die Möglichkeit an, eine berufliche Ausbildung mit einem Hochschulstudium zu verbinden. Für dieses duale Studium Gesundheits- und Pflegemanagement hat Campus Berufsbildung e.V. in der Akkon Hochschule für Humanwissensschaften einen kompetenten Partner gefunden, der Abiturientinnen und Abiturienten ein hochwertiges Studium mit direktem Praxisbezug durch eine verzahnte Ausbildung anbietet.

Absolventinnen und Absolventen des dualen Studiengangs erlangen am Ende ihres Studiums einen international anerkannten akademischen Abschluss als Bachelor of Arts. Mit diesem Abschluss haben sie sehr gute Chancen, eine Anstellung im Gesundheits- und Pflegemanagement zu finden. Damit verbinden sich vielfältige Karrieremöglichkeiten im In-und Ausland und somit ausgezeichnete Berufsperspektiven.

Zugelassen zu diesem dualen Studiengang sind Bewerberinnen und Bewerber, die eine Hochschulzugangsberechtigung haben und gleichzeitig einen Ausbildungsplatz im Ausbildungsgang Altenpflege.

Für weitere Informationen steht Campus Berufsbildung e.V. zur Verfügung.

Modulare Nachqualifizierung SANQ

 Modulare Nachqualifizierung SANQ

Dieses Jahr bietet Campus zum ersten Mal die modulare Nachqualifizierung für die Berufe Kaufmann/-frau im Gesundheitswesen, Bürokaufmann/-frau und Kaufmann/-frau für Bürokommunikation an.

Bei der modularen Nachqualifizierung werden verschiedene Module angeboten. Interessenten können durch Nachweis von Vorkenntnissen bestimmte Module auslassen und so in einer Zeit von maximal 24 Monaten den IHK-Abschluss machen. Besonders geeignet ist die modulare Nachqualifizierung daher für Personen, die ihre Berufsausbildung abrechen mussten, die eine andere Berufsausbildung abgeschlossen haben aber vor allem auch für Zuwanderer, die keinen geeigneten Weg zur Anerkennung gefunden haben.

Die Zuständige Agentur „SANQ“ (Serviceagentur Nachqualifizierung Berlin) gibt 5 empfohlene Schritte zum Abschluss der jeweiligen Kammer vor:

Schritt 1 „Information und Einstieg“

  • prüfen der Eignung zur Teilnahme
  • Beratung und Einschätzung der individuellen, fachlichen Vorkenntnisse

 Schritt 2 „Kompetenzen feststellen und bewerten“

  • Prüfung der fachlichen Vorkenntnisse und Auswertung der Ergebnisse
  • Erfassung der vorhandenen und der fehlenden Kompetenzen

Schritt 3 „Bildungsfahrplan erstellen“

  • Beratung des Interessenten zu den Ergebnissen der fachlichen Prüfung
  • Erstellen eines individuellen Zeitplans

Schritt 4 „Qualifizierung“

  • Teilnahme am Unterricht und Erwerb der fachlichen Kompetenzen
  • Verknüpfung von Theorie und Praxis während der Praktikumsphase

 Schritt 5 „Auf die Abschlussprüfung vorbereiten“

  • Wiederholung des Lernstoffes und Vorbereitung auf die Prüfungsfragen

Weitere Informationen finden Sie unter www.sanq-berlin.de.

Feierliche Verabschiedung nach erfolgreichem Berufsabschluss

Hallo liebe  Blogleserinnen und Blogleser,

nach ihrer zweijährigen Berufsausbildung an der Campus Berufsfachschule für Informationstechnologie, Wirtschaft und Verwaltung erhielten am 10. Februar 2012 dreiunddreißig Absolventinnen und Absolventen der Fachrichtungen Betriebswirtschaft und Fremdsprachen ihre Zeugnisse über den staatlichen Berufsabschluss als staatlich geprüfte kaufmännische Assistenten. Umrahmt wurde die Veranstaltung durch festliche Musik.

Campus Absolventenpreis für ausgezeichnete Leistungen

Einen Höhepunkt der Abschlussveranstaltung bildete die Überreichung des Campus Absolventenpreises 2012 an die staatlich geprüften kaufmännischen Assistenten in der Fachrichtung Fremdsprachen, die Herren  Antschak und Preußer. Traditionsgemäß wird dieser Preis an Schülerinnen und Schüler verliehen, die ihre Berufsausbildung mit einem Notendurchschnitt von 1,0 oder 1,1 beenden.

Abschließend bat der Schulleiter die Anwesenden zu einem Sektempfang und wünschte den Absolventinnen und Absolventen für ihre Zukunft alles erdenklich Gute,Gesundheit, Glück und Wohlergehen.

Es gibt deutlich weniger Pflegepersonal in Deutschland als bisher gedacht!

Laut einer Pressmitteilung des Deutschen Pflegerats gibt es deutlich weniger Pflegepersonal in Deutschland als bisher gedacht. Professor Michael Simon von der Fachhochschule Hannover wertete die Daten amtlicher Teilstatistiken für seine Studie aus und kam zu dem Ergebnis, dass die Zahl der Beschäftigten in Pflegeberufen nur bei ca. 1,2 Mio. liegt und nicht bei 1,5 Mio. wie angenommen.

Zwischen 1999 u. 2009 habe es zwar tatsächlich einen Beschäftigungszuwachs im Pflegebereich gegeben, dieser Anstieg sei allerdings auf eine Steigerung der Zahl der Teilzeitbeschäftigen zurück zu führen. Simons Analyse ergab, dass mehr als 50% der Pflegekräfte teilzeitbeschäftigt sind. Der Grund: Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen schreiben überwiegend Teilzeitstellen aus. Letztlich könne Personal so flexibler eingesetzt und die Kosten niedrig gehalten werden.

Quelle: Deutscher Pflegerat e.V. Presseinformation 2012