Sammelaktion für die Kältehilfe der Berliner Stadtmission

Es ist nur eine geschätzte Zahl, aber sie ist traurig und alarmierend: In Berlin haben ca. 10.000 Menschen keine Wohnung, d.h. sie leben auf der Straße. Die damit verbundenen Probleme sind vielfältig und werden im Winter lebensbedrohlich!

Die Berliner Stadtmission, die seit 1877 existiert und die heute Trägerin verschiedener sozialer Einrichtungen ist, kümmert sich um die Frauen und Männer, indem sie ihnen im Rahmen der Kältehilfe Notübernachtungsplätze anbietet, mit zwei Kältebussen unterwegs ist, um Menschen vor dem Erfrieren zu retten, und eine (ehrenamtliche) ärztliche Betreuung bereitstellt. Bei dieser Arbeit ist sie auf Spenden angewiesen, da weder vom Bund noch vom Land Berlin genügend finanzielle Mittel bereitgestellt werden, um diesen Menschen wirkungsvoll zu helfen.

 Die Soz 24 wollte ihre Sozialassistentenausbildung mit einer unterstützenden Aktion abschließen und entschloss sich, eine Sammelaktion für alle Klassen des Standorts Südkreuz zu starten. Diese war durchaus erfolgreich, so dass wir uns am 26. Januar, bepackt mit Umzugskartons voller Kleidung und vielen Tüten voller Lebensmittel und Hygieneartikel, zum Zentrum der Stadtmission in der Lehrter Straße 68 aufmachen konnten. Dort empfing uns Frau Rogasch, die für die Öffentlichkeitsarbeit der Stadtmission zuständig ist, und informierte uns anschaulich und umfassend über die Arbeit der Kältehilfe. Dabei erfuhren wir, dass in der Wintersaison jeden Abend bis zu 200 Menschen vor der Tür der Stadtmission stehen und darauf warten, eine warme Mahlzeit und einen Notübernachtungsplatz zu erhalten. Obwohl eigentlich nur 120 Schlafplätze vorhanden sind, weisen die Mitarbeiter_innen niemanden ab und zeigen sich in ihren Bemühungen, allen einen Platz anzubieten, sehr kreativ.

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 Frau Rogasch führte uns dann in die Räumlichkeiten (Bild 0), die für uns, die wir eine kuschelige Wohnung haben, nicht gerade einladend wirken. Für diejenigen Frauen und Männer, die sonst in einem Schlafsack draußen bei Minustemperaturen übernachten müssen, dürfte das anders sein.

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Nach einem Sicherheitscheck nehmen sie auf einfachen Bierbankgarnituren ihr Essen ein (Bild 1+2), haben die Gelegenheit zu duschen und erhalten einen Schlafplatz, der aus einer Isomatte und einfachem Bettzeug besteht (Bild 3).

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Bild 3 – Schlafplätze

Besonders berührend war ein im Speisesaal aufgestelltes Gedenkkreuz, an dem Zettel befestigt sind, die an verstorbene Wohnungslose erinnern (Bild 4). Das verbreitete Vorurteil, dass in diesem ‚Milieu‘ jede/r nur an sich denkt, wird spätestens hier nachhaltig erschüttert!

Bild 4

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 Frau Rogasch berichtete während der Rundgangs über die psychischen und physischen Erkrankungen, die bei den meisten Wohnungslosen vorhanden sind, über die Suchterkrankungen und die Gefühle des Ausgegrenzt-Seins, über die Angebote der Stadtmission, die das Ziel einer Wiedereingliederung in die Gesellschaft haben, und über die Erfolge und Misserfolge, die diese Arbeit mit sich bringt.

 Die Schüler_innen der Soz 24 (und auch ihr Klassenleiter) waren beeindruckt und betroffen! Vielleicht wird die eine oder der andere den um Kleingeld bettelnden Menschen in der U-Bahn jetzt mit anderen Augen sehen und öfter mal ein paar Cent erübrigen. In unserem abschließenden Gespräch waren wir uns jedoch einig: Sammelaktionen wie diese sollten regelmäßig stattfinden, denn der Bedarf in diesem Bereich ist immens! Und solange die Politik Geld für Pannenbaustellen (Flughafen) und Prestigeobjekte (Staatsoper, Stadtschloss) verschwendet, ist unsere Spendenbereitschaft leider unerlässlich!

 Rüdiger Loeffelmeier

Campus Auszubildende für Ihre Leistung ausgezeichnet

Unsere Auszubildende Kauffrau im Gesundheitswesen, Frau Boldbaatar, absolviert Ihr Praktikum im KATHARINEN CITY WEST und wurde für Ihre sehr guten Leistungen mit einem Beitrag in der unternehmenseigenen Zeitung ausgezeichnet. Sie berichtet über Ihre Erfahrungen im Praktikum, warum sie sich für eine schulische Ausbildung zur Kauffrau im Gesundheitswesen entschieden hat und über Ihre Pläne für die Zukunft.

Ausbildung zur Kauffrau im Gesundheitswesen bei Campus Berlin

„Frau Jargalan Boldbaatar ist im dritten Ausbildungsjahr zur Kauffrau im Gesundheitswesen und absolviert seit Juni 2016 ein praktisches Jahr bei uns im KATHARINENHOF CITY WEST.

Lesen Sie im Interview über das spannende Tätigkeitsfeld von Jargalan Boldbaatar.

Frau Boldbaatar, warum haben Sie diesen Ausbildungsberuf gewählt?

Durch die Tätigkeit meiner Eltern im Gesundheitswesen, kam ich schon früh mit dieser Branche in Berührung. Für mich kam aber nur ein Beruf mit kaufmännischer Richtung in Frage, weil ich hier auch meine mathematische Leidenschaft weiterhin ausleben kann.

Warum haben Sie sich für eine schulische Ausbildung entschieden?

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Mit Campus Berlin ins Ausland

Erasmus-Stipendien für unsere Auszubildende

Mit Campus Berlin ins Ausland

Mit Campus Berlin ins Ausland

Campus Berlin bietet die Möglichkeit eines Auslandsaufenthalts mittels Erasmus-Stipendien. 23 unserer Auszubildenden nutzten zwischen 2014 und 2016 die Möglichkeit, ein Praktikum im Ausland zu absolvieren: Zwei Studentinnen der Heilerziehungspflege, fünf Auszubildende der Altenpflege und zehn eingehende Erzieherinnen waren in England. Sie alle wurden vor Ort von unserem Partner, der Totnes European School, betreut. Außerdem waren vier Auszubildende der Altenpflege in Graz, Österreich, im Geriatriezentrum Albert-Schweitzer. An der Christian-Doppler-Klinik in Salzburg war ein Schüler der Altenpflege und in der Villa Gorilla in Stockholm, Schweden, eine Studentin der Fachschule für Sozialpädagogik.

Die finanzielle Unterstützung durch das Stipendium ist von Land zu Land unterschiedlich. Für England, Österreich und Schweden wird ein Zuschuss für die Fahrtkosten übernommen. In Österreich und Schweden besorgt Campus Berlin den Praktikumsplatz, das Stipendium wird ausgezahlt und die Schüler*innen müssen davon selbst für Unterkunft und Verpflegung sorgen. Campus Berlin hilft dabei, z.B. einen Platz in einem Studentenheim zu bekommen. In England besorgt die Totnes European School den Praxisplatz und eine Gastfamilie, die Frühstück und eine warme Mahlzeit stellt. Das gesamte Geld geht an die Totnes School, so dass für alle anderen Kosten die Schüler*innen selbst aufkommen müssen. Unsere Kooperationspartner versorgen aber auch Praktikant*innen bei Problemen jeglicher Natur mit Offenheit und Erfahrung.

Wir sind der Überzeugung, dass eine Praxiserfahrung im Ausland für die Entwicklung unserer Auszubildenden, sowohl beruflich als auch privat, eine unvergleichbare Gelegenheit ist. Wir freuen uns darüber, ihnen diese Chance eröffnen zu können und animieren sie dazu, sie in Anspruch zu nehmen. Bei Interesse an einem Auslandspraktikum kontaktieren Sie unsere Schulleiterin, Frau Philbert-Hasucha: s.philbert-hasucha@campus-bb.de

Auslandspraktikum in Neuseeland

Auslandspraktikum: Rebekka aus Neuseeland-01

Auslandspraktikum: Rebekka aus Neuseeland

Rebekka aus der #Erzieherklasse E 14 schickt uns ihren letzten Bericht aus Neuseeland – dort macht sie ihr drittes Praktikum:
„Neuseeland hat sich im letzten Monat wieder beruhigt. Es scheint so, als ob das Erdbeben und die Tsunami-Warnungen in Vergessenheit geraten sind. Ein natürlicher menschlicher Prozess, so scheint es mir. Im Fokus – Weihnachten. Es wird viel mit den Kindern gebastelt, geschmückt, verziert und gebacken. Bing Crosby mit “White Christmas” läuft im Hintergrund aller
Vorbereitungen und die Kinder studieren Lieder wie “O Christmas tree” (“O Tannenbaum”) ein.

Eine ganz gewöhnliche Kita-Weihnachtsroutine, sowie wir es in Deutschland halt kennen. Stop! Wartet mal. Irgendwas neuseeland-rebekka-23dez-02scheint doch anders zu sein. Wenn man aus dem Fenster blickt, wird
man vom puren Sonnenschein begrüßt. Wie konnte ich das vergessen? Es ist Sommer in Neuseeland! Ja, Weihnachten wird im Sommer gefeiert. Unbegreiflich, aber wahr. Ob ich mich daran gewöhnen könnte? Nein – mir fehlen die Weihnachtsmärkte, die Kälte, ein echter Tannenbaum, aber vor allem meine Familie. Darum läuft bei mir auf meinem IPod “I’ll be home for Christmas” auf und ab, obwohl mir dieser Wunsch dieses Jahr leider nicht erfüllt werden kann.“

Liebe Rebekka, im Januar bist Du ja wieder hier – wir freuen uns auf Dich!

Grausame Geschenke

Grausame Geschenke

Der Deutsche Tierschutzbund und die Tierschutzorganisation ‚Vier Pfoten‘ haben bei einer deutschlandweiten Untersuchung festgestellt, dass Winterkleidung wie Mützen, Handschuhe und Jacken, in der angeblich nur Kunstpelz verarbeitet wurde, dennoch Echtfell enthält. Da diese Produkte zumeist sehr preiswert sind, vermuten die Organisationen, dass die hier verarbeiteten Felle von Hunden und Katzen stammen, die in China unter grauenvollen Bedingungen gehalten und getötet wurden und deren Fell illegal nach Europa gelangte (https://www.vier-pfoten.de/themen/wildtiere/pelz/pelzkennzeichnung/).

Wer sicher sein möchte, dass Kleidung ohne Tierquälerei hergestellt wurde, sollte komplett auf jegliche Fellbestandteile verzichten! Und wer zu Weihnachten mit einem solchen Kleidungsstück beschenkt wird, kann dieses sicher problemlos umtauschen!

In diesem Sinne: Frohe Weihnachten!

Rüdiger Loeffelmeier

Praktikum in England

Praktikum in England

Praktikum in England

Andressa aus der #Erzieherklasse E 14 ist auch in England und macht dort ihr drittes Praktikum. Hier ihr Kurzbericht:

„Im malerischen Torquay an der Südküste Englands geht es sehr touristisch zu, das Städtchen lebt vom Tourismus. Es gibt unzählige bed and breakfasts, Hotels, Golfclubs, Minigolfclubs und einen Zoo für seltene Vogelarten „Living Coasts“. In diesem Städtchen direkt an der Küste lebe ich für fünf Monate.

Sehr touristisch habe ich mich verhalten, als ich im Torquay Wheel die wunderbare Aussicht aufs Meer und die Stadt genossen habe (ein Foto vom Torquay Wheel schicke ich euch).england-andressa-20dez-02
Wenn ich nicht in der Kita/Vorschule arbeite, schreibe ich fleißig an meinem Praktikumsbericht usw. In meiner Freizeit gehe ich mit einem anderen Studenten aus meiner Familie joggen oder ich verbringe Zeit mit meiner sehr lieben Gastfamilie. Besonders ins Herz geschlossen habe ich den Border-Collie der Familie. Sie ist unglaublich schlau und hat eine Menge Tricks drauf. Sie ist in der Lage, Fußball zu spielen……ganz typisch englisch.“

Neue Umschulungen im Dialogmarketing am Standort Charlottenburg

Am Standort Charlottenburg starten wir mit 2 neuen Umschulungen; Servicefachkraft für Dialogmarketing und Kauffrau / Kaufmann für Dialogmarketing.

Wir starten am 01.03.2017 mit den Umschulungen!

Umschulung im Bereich Dialogmarketing bei Campus Berlin

Umschulung im Bereich Dialogmarketing bei Campus Berlin

Die Umschulung zur Servicefachkraft für Dialogmarketing dauert 16 Monate inkl. 4 Monate Praktikum und die Umschulung der Kaufleute für Dialogmarketing dauert 24 Monate inkl. 6 Monate Praktikum. Ziel der Umschulungen ist der IHK-Abschluss.

Servicefachkräfte und Kaufleute für Dialogmarketing kommunizieren direkt mit den Kundinnen und Kunden, stellen Kundenbeziehungen her und pflegen diese. Sie beraten Kunden am Telefon oder via Chat, bearbeiten Angebote und Aufträge und bieten kundenspezifische Problemlösungen an. Auch verkaufen sie Dienstleistungen und Produkte und übernehmen allgemeine Aufgaben im Marketing und Vertrieb. Kaufleute für Dialogmarketing planen auch Personaleinsätze und übernehmen die Führung der Mitarbeiter im Team. Servicefachkräfte und Kaufleute für Dialogmarketing arbeiten in Call-, Service und Kunden-Centern unterschiedlichster Wirtschaftsbranchen.

Wir freuen uns auf die neuen Bildungsangebote!

Interesse? Hier gibt’s weiter Informationen zur Servicefachkraft für Dialogmarketing und zur Kauffrau / zum Kaufmann für Dialogmarketing.

Mareike berichtet von ihrem Praktikum in England

Mareike berichtet von ihrem Praktikum in England

Mareike berichtet von ihrem Praktikum in England

Hier kommt der letzte Beitrag von Mareike aus der #Erzieherklasse E 14, die noch in England ist und dort ihr drittes #Praktikum absolviert:

Der Barbican in Plymouth eignet sich hervorragend zum Entspannen bei Kaffee und Kuchen, aber auch für den ein oder anderen Schaufensterbummel sind die engen Gassen zu haben.
Auch abends hat die Altstadt Plymouths einiges zu bieten. Egal, ob ein Getränk bei Live-Musik, tanzen im Club, oder einfach nur die Nacht am Hafen genießen, es lohnt sich zum Barbican zu gehen.

Eine heiße Schokolade in Schweden

Praktikum in Schweden

Praktikum in Schweden

Und wieder erreicht uns ein Kurzbericht aus Schweden von Melina Rohde aus der #Erzieherklasse E 14:

Während meine Gastkinder im Garten Schlitten fahren und meine Gastmama das Holz im Kamin zum Brennen bringt, überlege ich, was euch interessiert. Bestimmt nicht, dass Schwedens Temperaturextrem bei -57 Grad liegt (Lappland im Winter 1999), denke ich. Bestimmt nicht, dass Eltern in Schweden 60 Tage pro Jahr für Krankheitsfälle der Kinder frei nehmen dürfen (wer dies nicht tut ist uncool), denke ich. Bestimmt nicht, dass ich den Eurovision Song Contest Gewinner von 2015 (Måns Zelmerlöw) fast täglich im Park sehe, denke ich. Bestimmt nicht, dass.. ich mache mir lieber eine heiße Schokolade, statt weiter zu überlegen, denke ich.

Projektorientierter Unterricht in der Campus Berufsbildung e.V.

Im Rahmen des Fachunterrichtes wird am Standort Südkreuz häufig projektorientiert unterrichtet. Hier sind einige Beispiele:

suppen-aus-verschiedenen-kulturen

Die Sozialassistenten*innen der Soz24 haben an einem Projekttag im Lernfeld 3 „Suppen aus verschiedenen Kulturen“ recherchiert und dazu auf ansprechenden Plakaten Rezepte visualisiert. Danach haben sie die Suppen zubereitet und mit diesen schließlich unsere Schüler*innen und Mitarbeiter*innen verköstigt. Aufgrund eines sehr fairen und erschwinglichen Preises für die Suppen, war es eine gute Gelegenheit für die Klasse, ihre eigene Klassenkasse etwas aufzubessern.

mathematische-angebote

An einem Projekttag im Rahmen des Mathematikunterrichtes stellten sich die Sozialassistenten*innen der Soz23 die Frage: „Wie können wir Kindern mathematische Kenntnisse vermitteln?“. Nachdem sie sich Gedanken über die Frage gemacht und erste Konzepte entworfen hatten, fertigten sie sehr ansprechende mathematische Materialien an und erläuterten die Arbeit mit diesen Materialien.

kartoffelfest-im-seniorenheim

Die Altenpfleger*innen der APb10 planten und veranstalteten in einem Seniorenheim passend zum Herbst ein Kartoffelfest. Eine Auszubildende beschreibt die Idee wie folgt: „Der Gedanke war, dass sich die Bewohner mit Freude an die Erntezeit der Kartoffel erinnern können, an die schöne Zeit daran sowie auch an die beschwerliche Zeit. Da die Kartoffel damals wie heute ein Grundnahrungsmittel war, war die Idee, den Geschmack der Bewohner mit verschiedenen Kartoffelgerichten wie Süßkartoffeln, Kartoffelsuppe, Kartoffelsalat, Folienkartoffeln mit Sauercreme und Kartoffelpuffern anzuregen.“

grundgedanke-von-nohl-und-buber

Die Erzieher*innen der E20 sollten jeweils eine Wandzeitung zur Veranschaulichung der Grundgedanken von Martin Buber und Herman Nohl und deren Bedeutung in der pädagogischen Beziehungsgestaltung entwerfen. Eigentlich eine relativ typische Aufgabe im Fachunterricht, doch die Ergebnisse konnten sich sehen lassen. Sehr liebevoll, mit einem künstlerischen Gespür entstanden großartige Wandzeitungen.

Projekt - Halloween-treats

Im Rahmen des Englisch-Unterrichts haben sich die Sozialassistent*innen der Soz 23 mit kulinarischen Aspekten des Feiertages Halloween auseinandergesetzt. Sie haben nach kanadischen Rezepten gekocht und gebacken. Dabei lernten sie spielerisch viele praxisbezogene Vokabeln und zudem, was man alles aus Kürbissen machen kann . So gab es „pumpkin pie“, „pumpkin soup“, „orange yoghurt pancakes“, und „pumpkin dumplings“.

Die hier dargestellten Eindrücke aus den einzelnen Fachunterrichten am Standort Südkreuz sind nur ein Ausschnitt tatsächlich stattfindender Projekte oder projektorientierter Unterrichtsformen. Wir sind gespannt, welche Projekte in Zukunft noch entstehen werden.