Eine glückliche Schule singt

Der Campus-Chor am Standort Südkreuz

»Gemeinsames Singen steigert das Wohlbefinden, stärkt Abwehrkräfte und Atmung, schützt vor Stimmproblemen und verbindet uns über alle Generationen und Lebenslagen hinweg miteinander.«
Gunter Kreutz (2014), Warum singen glücklich macht

Seit dem 10. Februar treffen sich interessierte Auszubildende und Lehrkräfte für eine Stunde in der Woche, um gemeinsam zu singen. Die Initiatoren haben sich für wechselnde Wochentage entschieden, um den Unterricht nicht einseitig zu belasten, und ihr Konzept zeigt Erfolge:
Schon am ersten Tag gab es ca. 40 Teilnehmer_innen und seitdem ist die Zahl der Sänger_innen konstant zwischen 20 und 30 geblieben.

Alle sind vom Einsatz des Chorleiters Sebastian Wala begeistert und singen gerne mit.
Für die Liedauswahl werden Schülerwünsche gerne berücksichtigt. Ein Lied wird während dieser ‚kreativen Stunde‘ erarbeitet und zum Schluss aufgenommen. Oft wurden die Lieder sogar auf Facebook gepostet und haben viele „Likes“ bekommen, aber die Teilnehmer_innen berichten, dass es viel schöner klingt, wenn man selber mitmacht, als wenn man die Aufnahme auf Facebook hört.
Aber das ist doch klar: Mitmachen und dabei zu sein ist das Schönste!

Seid Ihr noch nicht dabei?

Zum Mitsingen sind keine Anmeldung, Vorerfahrungen oder eine nachtigallengleiche Gesangsstimme nötig! Kommt einfach vorbei!

Hier die kommenden Termine:
27. April, 3., 11., 20. und 25. Mai, 1., 8., 22. und 30. Juni, 5., 13., 20. und 26. Juli.

 

Grausame Mode: Die Rückkehr des Pelzes

Ein Beitrag von Rüdiger Loeffelmeier

Du hast da was an der Mütze - Plakataktion

Du hast da was an der Mütze – Plakataktion

Jahrelang war er verpönt: der Pelzmantel! Dazu hatten umfangreiche und von vielen prominenten Menschen (Brigitte Bardot, Nina Hagen, Melissa Etheridge, Paul McCartney) unterstützte Kampagnen gesorgt. Sie hatten die Öffentlichkeit über die Grausamkeiten der Pelzproduktion wachgerüttelt, woraufhin die Verbraucher*innen reagierten und keinen Pelz mehr kauften.

In den letzten Jahren setzt sich nun jedoch wieder ein Modetrend durch, der den Pelz erneut salonfähig gemacht hat. Nun geht es nicht mehr nur um Pelzmäntel, sondern um – vermeintlich schicke – Kragen an Winterjacken, die oft aus künstlichem, oft aber auch aus echtem Fell von Tieren gefertigt werden.

Gerade junge Menschen kaufen diese Jacken, die trotz der Verwendung von Echthaar relativ preiswert sind. Was viele jedoch nicht wissen: Für die ‚schicke‘ Kapuze werden weltweit unzählige Tiere gequält und grausam getötet. Die Tierschutzorganisation PETA weist auf ihrer Homepage auf folgende Fakten hin:

„Jahr für Jahr sterben Millionen Nerze, Füchse, Marderhunde, Waschbären, Kaninchen, aber auch Hunde und Katzen, um aus ihrem Fell Pelzbesätze und Accessoires zu machen. PETA-Undercover-Ermittlungen in China zeigen Tiere, die für ihren Pelz erschlagen, zu Tode getreten, durch analen Stromschlag getötet oder erdrosselt werden. Das Unvorstellbare: Viele dieser Tiere leben noch, während sie gehäutet werden! Die Pelzindustrie kennt kein Mitleid. Alles, was zählt, ist Profit – und der geht auf Kosten der Tiere.“(Quelle: http://pelz.peta.de/; Zugriff am 21.3.2016)

Während einige Modemarken (z.B. Tommy Hilfiger, Harald Glööckler) und Kaufhäuser auf den Verkauf von Pelzprodukten verzichten, verteidigen andere (Bogner, Max Mara, etc.) den Verkauf mit fadenscheinigen Argumenten. Am häufigsten findet sich der Verweis darauf, dass die Tiere, die für ihr Fell getötet werden, artgerecht gehalten werden und dass der Handel mit Haustierfellen (also von Hunden und Katzen) verboten sei.

Was diese Firmen jedoch verschweigen, sind folgende Fakten:

„In China werden Jahr für Jahr mehr als 2 Millionen Katzen sowie Hunderttausende Hunde gehäutet – viele von ihnen bei vollem Bewusstsein. Ein Großteil dieser Pelze wird später als „Kaninchenfell“ falsch deklariert und exportiert oder gar nicht erst gekennzeichnet.

PETA ermittelte auf einem Tiermarkt in Südchina und fand dort Katzen und Hunde vor, die in winzigen Käfigen, sichtlich erschöpft, dahinvegetierten. Einige waren schon tagelang in Transport-LKWs auf den Straßen unterwegs gewesen, ohne Futter oder Wasser, zusammengepfercht in instabilen Maschendrahtkäfigen. Bis zu zwanzig Katzen in einem einzigen Käfig. Der Transport geht über Tausende von Kilometern ohne jeglichen Zugang für die Tiere zu Futter oder Wasser. Wir sahen tote Katzen, sterbende Katzen, und Katzen mit offenen Wunden und gebrochenen Gliedern.

Beim Entladen werden die Käfige einfach vom LKW 3-4 Meter nach unten geworfen, wobei sich die Tiere die Beine brechen, wenn der Käfig so hart auf den Boden aufschlägt. Anschließend werden sie auf brutalste Art totgeknüppelt, ausgeblutet oder mit Drahtschlingen erdrosselt, um aus ihrem Fell Pelzbesätze und Firlefanz zu machen.“ (Quelle: http://pelz.peta.de/hunde-und-katzen/; Zugriff 21.3.2016)

So werden alle Käuferinnen und Käufer von Kleidungsstücken, die mit Pelz/Fell besetzt sind, vorsätzlich getäuscht und tragen unwissentlich zu der oben beschriebenen Tierquälerei bei.

Deshalb gilt: Lassen Sie sich nicht täuschen! Wenn Sie nicht an unfassbarer Tierquälerei beteiligt sein wollen, verzichten Sie einfach auf alle Fell- und Pelzprodukte!

Übrigens: Auch Kunstpelz wird immer häufiger mit Haustierfell versetzt, weil dieses billiger ist als die Kunstfasern! Wenn Sie sicher gehen wollen: Kaufen Sie nichts, was nach Fell oder Pelz aussieht! Wärmende und kuschelige Alternativen gibt es zuhauf!!!

Weitere Informationen finden Sie unter:

http://www.tierschutzbund.de/kampagne-pelz.html
http://pelz.peta.de/

Fußballturnier der Berufsfachschule in Charlottenburg

Sportliche Wettkämpfe gehören neben der Ausbildung der Kaufleute für Büromanagement und Bürokaufleute an der kaufmännischen Berufsfachschule am Standort Charlottenburg zum Schulleben dazu.
Am 18.02.2016 fand das Fußballturnier in der „Fußballwelt Nord“ statt.

Herr Martin, unser Sportlehrer, hat das 1.Fußballturnier der Campus Berufsbildungs-Klassen vom Standort Charlottenburg organisiert.

Die Stimmung war ausgelassen und zur Stärkung gab es gesunde Snacks und Getränke. Die Mannschaften waren ehrgeizig und alle wollten gewinnen. Die Teilnehmenden, welche nicht aktiv in den Mannschaften gespielt haben, waren Schiedsrichter oder haben ihre Klassen angefeuert. Mit Teamgeist und sportlichem Engagement wurden die zahlreichen Spiele des Turniers bestritten. Für die Gewinner-Teams gab es Medaillen und Glückwünsche.

Wir gratulieren allen Gewinnern und bedanken uns bei allen Klassen, Lehrer und Zuschauer für das Engagement, die Begeisterung und die Fairness bei diesem Fußballturnier!

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Heilerziehungspflegerin werden. Inklusion unterstützen.

»Ein authentisches Miteinander« – Eine angehende Heilerziehungspflegerin erzählt…

Pia Janthur ist Auszubildende unserers ersten Kurses im Ausbildungsgang Heilerziehungspflege, HEP 1. Sie hat mit uns über ihre Motivation gesprochen, die Ausbildung zu beginnen, über ihre Freude am Beruf, über die Rolle der Sprache im Umgang mit Menschen mit Behinderung und über ihre persönliche Haltung und Wünsche zum Thema Inkulsion. Ein erfrischendes und informatives Gespräch mit einer interessanten Frau – zum Nachhören und Mitlesen… Danke, Pia Janthur!

Ich freu mich sehr, dass ich heute mit einer TeilnehmerIn aus unserer ersten Heilerziehungspflege-Klasse sprechen kann. Würden Sie sich ganz kurz vorstellen?

Pia Janthur: Ja. Mein Name ist Pia Janthur, ich bin 45 Jahre und seit Februar 2015 in der Ausbildung für den Heilerziehungspfleger.

Weshalb Heilerziehungspflege?

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Abschluss der Ausbildung der Kaufleute im Gesundheitswesen

Auch unsere Kaufleute im Gesundheitswesen hatten ihre IHK-Prüfungen und haben Ihre 3-jährige Ausbildung erfolgreich abgeschlossen.
Nun müssen wir uns auch von unserer ersten Ausbildungsklasse der Kaufleute im Gesundheitswesen verabschieden. Drei spannende und aufregende Jahre der Ausbildung sind vorbei.

Kaufleute im Gesundheitswesen A1

Absolventen der Ausbildung der Kaufleute im Gesundheitswesen

Kadir schildert uns kurz seine Eindrücke von seiner Ausbildung zum Kaufmann im Gesundheitswesen bei Campus Berlin:

Campus Berlin: Alles Gute zur bestandenen Prüfung! Wie fühlen Sie sich denn jetzt?
Kadir: Erleichtert!
Campus Berlin: Wie geht es jetzt für Sie weiter?
Kadir: Ich wurde von meinem Praktikumsbetrieb übernommen. Ich bin eingestellt worden und arbeite da jetzt fest.
Campus Berlin: Wo arbeiten Sie jetzt?
Kadir: Bei einem ambulanten Pflegedienst. Dort habe ich auch mein Praktikum während der Ausbildung gemacht. Vorher war ich in einem anderen Unternehmen, aber da lief es nicht so gut. Ich habe dann Rücksprache mit meinem Praxisbetreuer Herrn Rohmann gehalten und bin dann gewechselt.

 Campus Berlin: Wie fanden Sie die Ausbildung bei Campus Berlin?

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Erfolgreicher Abschluss der Ausbildung der Sport- und Fitnesskaufleute

Auch unsere Sport- und Fitnesskaufleute hatten in den letzten Wochen ihre IHK-Prüfungen und haben Ihre 3-jährige Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. Es ist Zeit uns auch von unseren SpoFis zu verabschieden. Drei spannende und aufregende Jahre der Ausbildung sind vorbei.

Sport- und Fitnesskaufleute A1

Sport- und Fitnesskaufleute A1

Matthias schildert uns kurz seine Eindrücke von seiner Zeit zum Sport- und Fitnesskaufmann bei Campus Berlin:

Campus Berlin: Gratulation zur bestandenen Prüfung! Wie fühlen Sie sich jetzt?
Matthias: Dankeschön! Relativ gut! Ich bin froh, dass es vorbei ist. Es war eine schöne Zeit. Aber ich freue mich jetzt auf einen neuen Abschnitt in meinem Leben.  Weiterlesen

Erfolgreicher Abschluss der Ausbildung der Veranstaltungskaufleute A1

Interview zum Abschluss der Ausbildung

Am 01.03.2013 begann unsere erste Klasse mit angehenden Veranstaltungskaufleuten ihre Ausbildung bei uns. In den vergangenen drei Wochen haben wir mit jedem der Schüler mitgefiebert, wenn er oder sie seine mündliche IHK-Prüfung hatte.

Damit gingen nun drei aufregende und spannende Jahre der Ausbildung zu Ende und heute verabschieden wir unsere erfolgreichen Absolventen. Dass sie heute als ausgebildete Veranstaltungskaufleute vor uns stehen, viele von ihnen bereits mit Arbeitsverträgen, und dass wir sie auf diesem Weg stets unterstützt haben, macht uns stolz.

Unsere Absolventen der Klasse der Veranstaltungskaufleute

Unsere Absolventen der Klasse der Veranstaltungskaufleute

Eindrücke unserer Veranstaltungskaufleute

Zwei von Ihnen, Aida und Tim, haben mit uns einen kurzen Blick zurück geworfen und im nachfolgenden Interview ihre Eindrücke geschildert:

Campus: Alles Gute zur bestandenen Prüfung! Wie fühlen Sie sich denn jetzt?
Tim: Gut!
Aida: Erleichtert!
Tim: Es hat sich ja nicht viel verändert, da ich von meinem Praktikumsunternehmen übernommen wurde. Man merkt die Veränderung wahrscheinlich erst, wenn man das erste Gehalt bekommt.
Campus: Und wie geht es bei Ihnen weiter? 
Aida: Mein Praktikumsbetrieb wollte mich übernehmen, ich arbeite jetzt aber bei einem Start-Up Unternehmen in Berlin und kümmere mich dort um den HR-Bereich. Ich freue mich auf die Zeit. Weiterlesen

Campus - Charlottenburg

29. Januar 2016

Wir gratulieren unseren Sport- und Fitnesskaufleuten der Ausbildungsklasse A1. Alle unsere Auszubildenden haben die IHK-Prüfung erfolgreich absolviert!

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!

Viel Erfolg bei der IHK-Prüfung!

Vor 3 Jahren sind die ersten Ausbildungen der Veranstaltungskaufleute, der Kaufleute im Gesundheitswesen und der Sport- und Fitnesskaufleute am Standort Charlottenburg gestartet.

Die Ausbildung war eine aufregende Zeit für die Auszubildenden, aber auch für uns. Wir können kaum glauben wie schnell die Zeit vergangen ist und unsere ersten Auszubildenden sind schon fast fertig.

Viel Erfolg bei der IHK-Prüfung!

Viel Erfolg bei der IHK-Prüfung!

Zur Zeit haben unsere Ausbildungsklassen A1 ihre IHK-Prüfung.

Wir wünschen viel Erfolg bei den Prüfungen und drücken die Daumen!

Der Campus-Adventskalender

Campus ist wie eine Familie, deswegen bereiten wir für unsere lieben Schüler und Schülerinnen ab und zu kleine Überraschungen vor.

Diesmal war es ein Adventskalender.

Jeden Tag, vom 1. bis zum 24. Dezember 2015, öffneten mehrere Schüler_innen ein Türchen und freuten sich über leckere Schokolade.

Und wir erstaunten, wie man mit kleinen Dingen ein Lächeln auf Gesichter zaubern kann.

Wir hoffen, dass auch bei euch der Campus-Adventskalender einen guten Eindruck hinterlassen hat und nehmen uns jetzt vor, jedes Jahr eine Tradition daraus zu machen.

Hier ein paar Bildeindrücke.

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Der Campus-Adventskalender

Kleine Überraschungen für unsere Schüler_innen