Auslandspraktikum in Irland – Steffis Folgebericht

Willkommen zu meinem dritten und vierten Blog-Eintrag über mein Auslandspraktikum in Irland

Viel gibt es über die dritte Woche nicht zu berichten. Ich habe mich sehr gut in Cork eingelebt. Jeden Tag entdeckt man neue interessante Ecken. So habe ich zum Beispiel einen tollen kleinen Laden mit diversen frischen und getrockneten Kräutern gefunden.

Zudem gibt es in einer der kleinen Nebenstraßen ein wunderschönes, unscheinbares, mexikanisches Restaurant. Von innen ist es liebevoll eingerichtet. Das Essen dort ist fantastisch, es schmeckt ausgezeichnet, jedoch ist es, wie alle anderen Restaurants ebenfalls, recht teuer.

In meinem Praktikum hat sich eine gewisse Routine gebildet. Der Tagesablauf ist im Großen und Ganzen stets der gleiche. Unterrichtsfächer wie Chor, Drama, Irish Dancing und Hockey machen am meisten Spaß, da die Kinder ihren Interessen nachkommen können.

Mein Lieblingstag ist allerdings der Freitag. Nicht weil er der letzte der Woche ist und danach das Wochenende folgt, sondern da Freitag der Kunstunterricht stattfindet. In Irland gibt es keinen vorgeschriebenen Rahmenlehrplan für Kunst, welchen man abarbeiten muss. Somit gibt es ein breites Spektrum an Möglichkeiten für dessen Gestaltung. Ich darf den Kunstunterricht nach Belieben nutzen, um Angebote oder Projekte zu entwickeln und habe die Freiheit, auf die Bedürfnisse und Interessen der Kinder einzugehen. Die freudigen Gesichter zu sehen, wenn sie am Unterricht partizipieren können ist wundervoll.

Am Montag der Woche vier haben wir zwei neue Praktikantinnen bekommen. Ein spanisches und ein italienisches Mädchen. Es ist schön, nicht mehr die einzige Praktikantin zu sein und ich verstehe mich sehr gut mit den beiden.

Am Freitag halfen mir die beiden, gemeinsam mit der Kunstlehrerin, meine Klasse zu beaufsichtigen. Wir haben nun begonnen, an einem großen Halloween-Projekt zu arbeiten. Dazu habe ich die Klasse in mehrere Gruppen aufgeteilt. Die eine Hälfte von ihnen arbeitet nun im Klassenraum der vierten und die andere Hälfte im Klassenraum der fünften Klasse.

Der Kunstunterricht macht sehr viel Spaß und auch die Kinder sind hoch motiviert dabei. Der schönste Moment war, als eines der Mädchen mich angrinste und sagte: „Das ist der erste Tag, an dem ich nicht ins Wochenende möchte.“ Ich bin schon sehr auf die Ergebnisse gespannt.

Am Wochenende habe ich größtenteils an Schulsachen gearbeitet. Am Abend waren wir jedoch in einem für uns neuen Pub. Er nennt sich „Oystern Tavern“. Ich habe mich sofort in diesen Pub verliebt. Er ist auf der einen Seite der teuerste, den ich bisher kennengelernt habe, aber andererseits sind das Ambiente und die Atmosphäre dort einfach atemberaubend. Es erinnert ein wenig an die 20-er Jahre, ist sehr stilvoll eingerichtet und sehr gemütlich.

 

Bis bald  Steffi aus Irland

 

Auslandspraktikum in Irland- Zweite Woche

Willkommen zu meinem zweiten Blog-Eintrag.

Die zweite Woche ist bereits um und ich habe mich gut eingelebt. Cork ist eine wundervolle Stadt. Sie ist zwar nicht sehr groß und besteht im Wesentlichen nur aus zwei Hauptstraßen, aber man findet hier alles, was man zum Leben benötigt.

Von unserem Haus erreicht man das Zentrum in ca. 20 Minuten zu Fuß.

Während meiner Freizeit unternehme ich viel mit meinen Mitbewohnern, welche mittlerweile zu guten Freunden geworden sind. Bereits an meinem ersten Tag hier luden sie mich ein, sie nach Youghal zum Strand zu begleiten. Dieser liegt eine Stunde mit dem Bus entfernt von Cork. Das Wochenende darauf blieben wir in Cork und spielten Bowling bzw. Pool-Billiard. In den Abendstunden trifft man sich oft mit anderen Leuten in einem Pub und genießt die Live-Musik. Am Samstag sind wir nach Dublin gefahren und haben dort einen tollen Tag zusammen verbracht.

Irland ist eine wundervolle Insel mit einer atemberaubenden Landschaft. Ihre Bewohner stehen ihr ebenfalls in Nichts nach. Ein jeder hier ist super freundlich und hat stets ein Lächeln im Gesicht. Es macht großen Spaß hier zu leben und zu arbeiten.

Das Team meiner Einrichtung hat mich sehr gut aufgenommen und unterstützt mich wo es nur kann.

Mit der Sprache kommt man gut zurecht und es ist nie ein Problem nachzufragen, wenn man etwas nicht verstanden hat. Allerdings sollte man sich darüber im Klaren sein, dass es auch eine Herausforderung ist, da man sich mehr auf Gespräche konzentrieren muss und nicht alles im Vorbeigehen aufschnappt wie Zuhause.

Bisher ist es eine tolle Erfahrung und ich bin sehr froh hergekommen zu sein.

Ich wünsche euch eine schöne Woche

Steffi aus Irland

 

Auslandspraktikum in Irland – die angehende Erzieherin Steffi berichtet

Steffi aus der Erzieherklasse E 20 absolviert ihr drittes Praktikum in Irland.

Hier kommt ihr erster Bericht:

Willkommen zu meinem ersten Blog-Eintrag. In den kommenden Wochen berichte ich euch ein wenig über mein Auslandspraktikum in Irland.

Ich denke, der Anfang ist immer etwas schwierig.  Der Flug war leider etwas beschwerlich aufgrund von Verzögerungen am Flughafen. Nach ca. 12 Stunden bin ich jedoch endlich gut in Irland-Cork angekommen.

In Irland gibt es zwei Möglichkeiten der Unterkunft: Zum Einen in einer Gastfamlilie und zum Anderen in einem Studentenhaus. Ich wohne in einem Studentenhaus und habe fünf weitere Mitbewohner. Zwei von ihnen kommen aus Italien, zwei aus Deutschland und eine aus Spanien. Selbst, wenn nur deutschsprachige Mitbewohner zusammen sitzen, wird meist englisch gesprochen.

Mein Arbeitsplatz ist ca. 30 Minuten zu Fuß von zuhause entfernt. Ich arbeite an einer „junior school“, welche ausschließlich für Mädchen zugänglich ist.

In den nächsten Wochen berichte ich euch über die Stadt und ihre Freizeitmöglichkeiten, das Haus, die Arbiet und was sonst noch so passiet.

Ich wünsche euch eine schöne Woche

Steffi aus Irland

 

Unterricht mal anders: Kaufleute für Büromanagement in der Berliner Stadtbibliothek

Unsere Schüler*innen der Ausbildungsklasse Kaufleute für Büromanagement KBM A8 vom Standort Charlottenburg haben während des Unterrichts eine Exkursion zur Zentral- und Landesbibliothek  unternommen.

Kaufleute für Büromanagement in Zentral- und Landesbibliothek Berlin 2

Kaufleute für Büromanagement in Zentral- und Landesbibliothek BerlinKaufleute für Büromanagement in Zentral- und Landesbibliothek Berlin 3

Kaufleute für Büromanagement in Zentral- und Landesbibliothek Berlin 4

Sie wurden aufs herzlichste empfangen und genossen einen tollen Workshop mit aktiver Gruppenarbeit und Ergebnispräsentation. Zudem wurden sie durch die Räumlichkeiten geführt und entdeckten spannende Informationsquellen, die die Bibliothek bietet (Digitale-Angebote, Themenraum, Berlin-Studien, Cinemathek uvm.)

Wir danken der KBM A8 und den Mitarbeitern der Berliner Stadtbibliothek für den schönen und lehrreichen Ausflug!

 

Auslandspraktikum in Totnes (England)

Die Erzieherschülerin Nicole berichtete monatlich von ihrem fünfmonatigem Auslandspraktikum in einer Pre-School in Totnes (England).  Nun neigt sich diese Zeit voller wertvoller Erfahrung für sie dem Ende entgegen. Es ist Zeit für ein Abschlussresümee.

Hallo lieber Leser,

In weniger als zehn Tagen endet meine Zeit in England. Ja, ich kann es selbst kaum glauben, dass das Abendteuer bald vorbei sein wird. Die letzten sechs Arbeitswochen sind, in meinen Augen, viel zu schnell vergangen.

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Jetzt geht es los…

Kaufmännische Assistent*innen imPraktikum Die Einladungen zur Abschlussveranstaltung am 22. Februar sind bereits verschickt, die Zeugnisse über den staatlichen Berufsabschluss gedruckt, unterschrieben sowie gesiegelt und die Auszeichnungen für die Preisträger*innen vorbereitet (gleich 4 Absolvent*innen erhalten eine Ehrung, da sie ihre Ausbildung  mit einem Notendurchschnitt von 1,0 bzw. 1,1 abschließen).

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Auslandspraktikum in Rumänien 3 – Der Abschied naht…

Rebecca aus der Erzieherklasse E18 absolviert ein Auslandspraktikum in Rumänien. Über ihre Erfahrungen während dieses Praktikums verfasst sie regelmäßig kleinere Blogartikel. Hier ist ihr vorläufig letzter Bericht:

Es ist immer wieder dasselbe: Am Anfang bildet man sich ein, dass 5 Monate sich bestimmt wie eine Ewigkeit anfühlen und nie vergehen werden und jetzt, wo mir nur noch wenige Tage meines Praktikums im Timişoara bleiben, wird mir bewusst, wie schnell diese Zeit doch vorbei gegangen ist.


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Mein Weg zum Beruf ist bunt!

Die neue Kampagne bei Campus Berlin am Standort Südkreuz

Der Standort Südkreuz versteht sich schon seit Jahren als eine Schule für Alle und möchte sich jetzt stärker mit dieser Botschaft auf dem Bildungsmarkt positionieren. Es soll vermittelt werden, dass hier alle Menschen willkommen sind – unabhängig von ihrer Herkunft, ihrem Aussehen, ihrem Alter, ihrer Religion, ihrem Geschlecht oder ihrer sexuellen Orientierung.

Um dies in die Öffentlichkeit hinauszutragen, führt die Schule eine Kampagne durch, in der einige Auszubildende sich mit ihrer Einzigartigkeit exemplarisch vorstellen. Bisher sind schon einige Portraits entstanden.

Mein Weg zum Beruf ist bunt

Claudia Schöttler zum Beispiel. Sie ist 42 Jahre alt und dreifache Mutter. Nachdem sie eine Ausbildung zur Sozialassistentin bei Campus Berlin absolvierte hatte, entschied sie sich für die Ausbildung zur Altenpflegerin.
»Die Schule ist SUPER!!! Ich habe diese Schule jetzt insgesamt 4 Jahre besucht und kann nur Positives berichten! Der Unterricht macht Spaß, die Schule hat eine freundliche Atmosphäre und ist offen für alle. Das finde ich toll!« – schreibt sie über Campus Berlin bei Google Maps.
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1.Völkerball Meisterschaft – Standort Charlottenburg

Bei uns gehört auch Sport zum Schulalltag dazu! Zur 1.Völkerball Meisterschaft vom Standort Charlottenburg gab es einen spannenden Wettkampf!

Ein paar Eindrücke gibt es im Video:

Übrigens, die Ausbildung der Kaufleute für Büromanagement startet am 19.02.2018 am Standort Charlottenburg! Noch schnell einen Platz sichern!

Interesse? einfach anrufen unter 030 420 827 900!